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Wohnprojekt: "Laubegaster Gärten" kommen gut an

Wohnprojekt: "Laubegaster Gärten" kommen gut an

An der Linzer Straße in Laubegast ist ein neues kleines Wohngebiet entstanden - die "Laubegaster Gärten". Auf dem ehemaligen Gelände der vor Jahren abgerissenen Turnhalle der 64. Oberschule und der einstigen Feuerwache stehen heute fünf moderne Gebäude mit 21 Eigentumswohnungen, die vor allem Familien mit Kindern ansprechen sollen.

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Modern und grün: Die "Laubegaster Gärten" erfüllen auch gehobene Wohnansprüche und warten zum Beispiel mit Dachterrassen auf.

Quelle: PR

Die großzügig angelegten Apartments haben eine Fläche von 85 bis 173 Quadratmeter und angeschlossene Gärten oder Dachterrassen, die es ermöglichen, die grüne Innenhoflage zu genießen.

"Derzeit gibt es kaum vergleichbare Projekte in Dresden", sagt Thomas Stern, Vorstand des Investors MEIAG, der das Gelände 2011 erworben hat. "Meist werden große unattraktive Zehnfamilienhäuser errichtet. Wir dagegen bauen kleine Gebäude mit einer Gesamtwohnfläche von 2350 Quadratmetern, die sich gut in die Umgebung einfügen und setzen dafür auf großzügige Grundrisse für die Wohnungen", erklärt Stern. Darüber hinaus wurde großer Wert auf die grüne Gestaltung der Außenanlage gelegt. Damit das Ensemble nicht mit Autos vollgestellt wird, bietet eine Tiefgarage Platz für 22 Autos.

Weiterer Vorteil des neuen Wohngebietes: Es wird mit einem in der benachbarten Schule untergebrachtem Blockheizkraftwerk betrieben. So unterschreiten die Gebäude den Niedrigenergiehausstandard. Potenzielle Käufer einer Eigentumswohnung können auf günstige Darlehen der KfW-Förderbank zurückgreifen.

Die exklusive Wohnlage ist jedoch nicht ganz billig. Der Quadratmeterpreis liegt bei 2850 Euro. "Der Preis für die Wohnungen liegt immer noch unter dem durchschnittlichen Niveau für Neubauten. Die Kosten in der Baubranche sind in den vergangenen beiden Jahren um 10 bis 15 Prozent gestiegen. Dies müssen wir an die künftigen Eigentümer weiterreichen", sagt Stern. Sicher ist, dass der Investor nicht auf seinen Wohnungen sitzen bleibt - 18 von 21 verfügbaren sind bereits verkauft.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 30.05.2014

Hauke Heuer

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