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Wintervorboten in Sachsen - Dresdner Winterdienst im Einsatz

Wetter Wintervorboten in Sachsen - Dresdner Winterdienst im Einsatz

Der Winter hat am Wochenende erste Schneeboten nach Sachsen geschickt, der Dresdner Winterdienst startete am Wochenende in die Saison. In den Bergen könnte die Schneedecke bis Mitte der Woche schon so anwachsen, dass Wintersport möglich ist.

Neuschnee auf dem Fichtelberg.

Quelle: Bernd März

Dresden. In Dresden startete der Winterdienst am Wochenende in die Saison. Am Montagmorgen rückte er mit 42 Arbeitskräften und 40 Streufahrzeugen ins Stadtgebiet aus, um auf den wichtigsten Strecken zu streuen. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt hatten Autofahrer zudem mit Glätte zu kämpfen. Im Berufsverkehr gab es Behinderungen auf der Nossener Brücke wegen eines Verkehrsunfalls und auf der Autobahn 72 kam es am Sonntagabend zu mehreren Unfällen mit Staus. Das teilten die Polizeidirektionen am Montagmorgen mit. Nach ersten Erkenntnissen gab es keine Schwerverletzten.

Der Winter hat am Wochenende erste Schneeboten nach Sachsen geschickt. Auf dem Fichtelberg lag eine vier bis fünf Zentimeter hohe Schneedecke, wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Leipzig sagte. Auch im Flachland ließen Schneeschauer am Sonntag die ersten Flocken vom Himmel tanzen. „Da blieb aber nichts liegen, dazu ist der Boden noch zu warm.“ In den Bergen könne die Schneedecke jedoch bis Mitte der Woche schon so anwachsen, dass Wintersport möglich sei: „Es gilt, die Skilifte langsam fertig zu machen.“

Auch der Winterdienst des Flughafen Dresden ist für die kalte Jahreszeit gewappnet. 140 Mitarbeiter sind für den Winterdienst ausgebildet, zu dessen die Räumung der Flugbetriebsflächen, Start- und Landebahnen, Rollwege und Flughafenstraßen gehören.

Unterstützt wird der Winterdienst des Airports von Wetter-Informationsdiensten, die mit ihren Vorhersagen sicherstellen, dass sich die Einsatzkräfte auf alle Wetteränderungen vorbereiten können. Damit wird gewährleistet, dass die Winterdienste bei zu erwartenden Schneefällen oder Eisbildung rechtzeitig ausrücken können, um die Start- und Landebahnen sowie Rollwege betriebsbereit zu halten.

dpa/am

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