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Wetterdienst warnt vor starkem Schneefall- Zehn Zentimeter für Dresden angekündigt

Wetterdienst warnt vor starkem Schneefall- Zehn Zentimeter für Dresden angekündigt

Die Menschen in Sachsen müssen sich am Sonntag auf kräftigen Niederschlag einstellen. In Gebirgslagen rechnen die Meterologen mit bis zu 30 Zentimetern Neuschnee.

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Im Erzgebirge wie hier auf dem Fichtelberg herrschen derzeit beste Wintersportbedingungen.

Quelle: dapd

Für Dresden und Leipzig sagen die Wetterexperten rund zehn Zentimeter Schnee voraus. Der Deutsche Wetterdienst hat deshalb eine Unwetterwarnung ausgegeben. Sie gilt zunächst bis 22 Uhr.

„Die Niederschläge stauen sich derzeit an den Bergen an“, sagte DWD-Meterologe Sebastian Manns am Sonntagmorgen.  Im Laufe des Tages werde sich das Niederschlagsgebiet über Sachen und die angrenzenden Bundesländer verteilen. In den Staulagen sind dann bis zu 30 Zentimter Neuschnee möglich.

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Der Neuschnee in Dresden am frühen Morgen.

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Auch das Tiefland sei betroffen. In Leipzig, so Manns, wächst die Schneedecke um rund zehn Zentimeter an. Hinzu komme am Nachmittag kräftiger Wind. „Der ist besonders an Autobahnen gefährlich, weil dort dann Verwehungen möglich sind“, so der Wetterexperte. Er rät von Fernfahrten am Sonntag ab.

Am frühen Abend steigen die Temperaturen leicht an und erreichen Plusgrade. Der Schnee gehe nun in Regen über. Erst am Montagmorgen ziehen laut Manns die Werte wieder mit Frost an. Die Straßen könnten gefährlich glatt werden.

Bis Mittwoch ändere sich wenig. „Es schneit bei Dauerfrost immer wieder“, kündigte der Meterologe an. Einen Wetterwechsel erwartet der DWD am Freitag. Dann werde es wärmer und der Schnee taut wieder weg.

Die Autofahrer sind am Wochenende in Sachsen bereits auf winterglatten Straßen ins Rutschen gekommen. Mehrere Menschen wurden bei Unfällen verletzt. In Ostsachsen geriet eine 40 Jahre alte Frau auf der Bundesstraße 6 mit ihrem Wagen ins Schleudern und prallte frontal in ein entgegenkommendes Autos.

Die 40-Jährige, eine 22 Jahre alte Beifahrerin sowie ein 20-Jähriger aus dem gerammten Auto wurden schwer verletzt, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Auch im Raum Dresden gab es am Samstag mehrere Unfälle. In Tharandt rutschte ein 35-Jähriger gegen ein anderes Auto. Bei Stolpen überschlug sich ein 52-Jähriger mit seinem Wagen.

Matthias Roth/dpa

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