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Wetterdienst: Starke Windböen, aber keine Unwettergefahr in Dresden

Wetterdienst: Starke Windböen, aber keine Unwettergefahr in Dresden

Stürmische Zeiten in Dresden: Nach dem angenehm sonnigen Wetter der vergangenen Tage kündigt sich der Herbst mit Windböen und Schauern an. Laut Sebastian Wlodarczyk vom Deutschen Wetterdienst (DWD) bläst der Wind derzeit mit 60 bis 70 Kilometern pro Stunde.

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Quelle: dpa

Als Spitzenwerte seien Geschwindigkeiten bis zu 85 km/h zu erwarten, besonders in Verbindung mit Schauern. Gefahr für die Dresdner bestehe jedoch nicht.

Nachts lässt der Wind nach, es bleibt aber auch weiterhin böig, so Wlodarczyk. An Nord- und Ostsee muss noch mindestens bis zum Mittwoch mit schweren Sturmböen gerechnet werden, teilte der DWD am Montag mit.

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Einblicke in das Nachtcafe in Dresden-Strehlen

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Der Platz wurde neu gestaltet, zudem wurde ein Teil der Randbebauung verändert. Gerade kommt noch das Zwinger-Forum dazu.

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Gruselparty in Babelsberg. Foto: Ralf Hirschberger

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Über 1000 Bürger und Neonazis protestierten am Wochenende gegen das Schneeberger Asylbewerberheim.

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Der Striezelmarkt-Baum 1999.

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Bei dem dichten Gedränge auf der Brücke hatte die Passagiere dieser Heißluftballone, die am Abend in den Himmel aufstiegen, die beste Sicht auf das Szenario.

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In der Nacht zum Montag hatten Herbststürme in Teilen Europas große Schäden angerichtet. Zahlreiche Flüge nach Großbritannien waren ausgefallen, weil der heftigste Herbststurm seit Jahren über die Insel fegte. Am Montag zog Orkantief „Christian“ von Großbritannien weiter nach Norddeutschland. Dort wurde vielerorts mit starken Sturmböen gerechnet. Bereits am Montagmittag zogen laut DWD Stürme mit mindestens 100 Kilometern pro Stunde über den Nordwesten hinweg.

ttr/dpa

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