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Westerweiterung des Alaunparkes eröffnet

Stadtentwicklung Westerweiterung des Alaunparkes eröffnet

Die Westerweiterung des Alaunparkes wurde am Dienstag durch Dresdens Bürgermeisterin für Umwelt und Kommunalwirtschaft Eva Jähnigen (Grüne) eröffnet. Damit ist die gerade bei den Neustädtern beliebte Grünfläche um über rund 14 400 Quadratmeter und somit um ein Drittel gewachsen.

Im nördlichen Bereich des Areal steht ein Spielgerät für Kinder.

Quelle: Hauke Heuer

Dresden. Die Westerweiterung des Alaunparkes wurde am Dienstag durch Dresdens Bürgermeisterin für Umwelt und Kommunalwirtschaft Eva Jähnigen (Grüne) eröffnet. Damit ist die gerade bei den Neustädtern beliebte Grünfläche um über rund 14 400 Quadratmeter und somit um ein Drittel gewachsen.

Im südlichen Bereich der neuen Anlage wurden ein Klettergerüst für Kinder installiert und acht Bänke aufgestellt. Elf neue Bäume, die von Privatpersonen gestiftet wurden, sollen in ein paar Jahren in dem heute noch recht leeren Park Schatten spenden. Weitere Pflanzungen sollen irgendwann einmal folgen, wie auch Badminton- und Volleyballfelder, Tischtennisplatten und ein Grillplatz. Langfristig plane die Stadt weitere Erweiterungen im nördlichen Bereich, um die Tannenstraße mit einem Weg anzuschließen, so Jähnigen. Der Haken: Die Grundstücke befinden sich noch im Besitz des Landes Sachsen. „Ein möglicher Verkauf wird derzeit mit Vertretern des Freistaates besprochen. Konkrete Ergebnisse gibt es aber noch nicht“, sagte die Bürgermeistern und fügte hinzu, „wir sehen den Alaunpark als mittel- und langfristiges Projekt. Die Stadtverwaltung hätte sehr gern noch mehr Wünsche umgesetzt, doch dafür wären weitere umfangreiche finanzielle Mittel notwendig, die derzeit im städtischen Haushalt nicht zur Verfügung stehen.“

Die Erweiterung ist ein großer Erfolg für die Grünen und insbesondere für Stadtrat Torsten Schulze (Grüne), die sich jahrelang mit zahlreichen Anfragen und Anträgen für die Angliederung der Fläche des ehemaligen Russensportplatzes an den Alaunpark eingesetzt haben. „Viel Zeit und Energie kamen hier zum Einsatz“, erinnerte sich Schulze gestern sicher nicht ganz ohne Genugtuung.

Die Erweiterung wurde bereits 2011 durch den Stadtrat beschlossen. Die Stadt entschloss sich 2013 schlussendlich, das Areal vom Freistaat zu kaufen. Nach Jahren der Planung inklusive einer umfangreichen Beteiligung der Anwohner wurde im August vergangenen Jahres mit den Bauarbeiten begonnen. Die Umgestaltung des Areals kostete 310 000 Euro.

Von hh

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