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Wertholzsubmission des Sachsenforstes spielt 350.000 Euro ein und erreicht Rekord-Durchschnittserlös

Wertholzsubmission des Sachsenforstes spielt 350.000 Euro ein und erreicht Rekord-Durchschnittserlös

Edle Hölzer hunderte Meter lang aufgereiht. Dieser Anblick bietet sich nunmehr seit 15 Jahren im Januar, wenn der Sachsenforst seine Stämme aus dem gesamten Bundesland zur sogenannten Säge- und Wertholzsubmission in der Dresdner Heide aufreiht.

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Rund 350 000 Euro brachte die diesjährige Wertholzsubmission in der Dresdner Heide ein. Stiel- und Traubeneichen waren besonders gefragt.

Quelle: Sachsenforst

32 Holzhändler aus dem Bundesgebiet, Polen und Österreich pilgerten in den vergangenen Wochen nach Dresden, um ihre geheimen Gebote auf einige der insgesamt 812 Stämme abzugeben. Am Ende gewann der Meistbietende. Die Händler haben es vordergründig auf hochwertiges Holz wie Bergahorn oder auch Stiel- und Traubeneichen abgesehen. Aus diesen Stämmen wird Furnier hergestellt.

351 500 Euro brachte der große Holzverkauf in diesem Jahr ein und damit rund 20 000 Euro mehr als noch im vergangenen Jahr. Der Durchschnittspreis über alle Baumarten hinweg lag bei rund 332 Euro je Kubikmeter, das sind 42 Euro mehr als im Vorjahr und der höchste Durchschnittserlös aller Zeiten.

"Ich freue mich für alle Waldbesitzer, die heute ihr Holz zu sehr guten Preisen verkaufen konnten, und ich freue mich genauso für die Holzkäufer, die qualitativ hochwertiges Holz aus Sachsen gekauft haben", sagte der Geschäftsführer des Sachsenforstes Professor Hubert Braun am Ende des großen Ausverkaufs. "Gute und stabile Erlöse für das wertvolle Holz sind eine Voraussetzung für einen ökologisch, ökonomisch und nachhaltig wirtschaftenden Forstbetrieb", so Braun weiter.

Insgesamt beteiligten sich 75 Waldbesitzer aus Sachsen, darunter vier Kirchgemeinden und elf kommunale Forstbetriebe, an der Submission. Der teuerste Baum stammte aus dem Raum Leipzig. 4369 Euro zahlte ein Furnierkäufer für den diesjährigen Spitzenstamm - einen Bergahorn - der einen rekordverdächtigen Festmeterpreis von 1700 Euro erzielte.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 23.01.2014

hh

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