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Werft im Stich gelassen

Werft im Stich gelassen

Das war's. Der Insolvenzverwalter zieht entnervt den Stecker. In der Laubegaster Werft gehen nach über 150 Jahren die Lichter aus. So weit hätte es nicht kommen müssen, nicht dürfen.

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Aus der Historie der Werft Laubegast

Stadt und Land haben die rund zwei Dutzend Mitarbeiter im Regen stehen lassen. Dabei sollten DVB und vor allem die Sächsische Dampfschiffahrt ein vitales Interesse an einer Werft vor Ort haben. Sie müssen nun ihre Schiffe im 250 Kilometer entfernten Roßlau warten und reparieren lassen. Der Chef der dortigen Werft reibt sich die Hände. Er hat jetzt quasi ein Monopol, kann die Preise diktieren. Und warum? Weil Helma Orosz und Finanzminister Georg Unland (beide CDU) keinen Finger gerührt haben. Sie haben eine lange Dresdner Tradition einfach absaufen lassen. Insolvenzverwalter Danko hat es auf den Punkt gebracht: "Wo kein Wille, da kein Weg!" Eine Schande.

@d.birgel@dnn.de

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 21.03.2013

Dirk Birgel

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