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Weniger Arbeitslose in Dresden

Arbeitsmarkt Weniger Arbeitslose in Dresden

Die Zahl der Arbeitslosen in Dresden ist seit August wieder gesunken. So konnte mit 20.751 arbeitslosen Frauen und Männern hier nun die niedrigste Zahl diesen Jahres registriert werden.

Die Arbeitslosenquote in Dresden liegt aktuell bei 7,2 Prozent. Im gleichen Monat des Vorjahres lag diese Quote noch bei 7,9 Prozent.

Quelle: Julian Stratenschulte/dpa

Dresden. Die Zahl der Arbeitslosen in Dresden ist seit August wieder gesunken. So konnte mit 20.751 arbeitslosen Frauen und Männern hier nun die niedrigste Zahl diesen Jahres registriert werden. Denn im Vergleich zum Vormonat sank die Zahl der Arbeitslosen um 580 und im Vergleich zum Vorjahresmonat sogar um 1.721. Die Arbeitslosenquote ist im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Prozent gesunken und liegt aktuell bei 7,2 Prozent. Im gleichen Monat des Vorjahres lag diese Quote noch bei 7,9 Prozent.

Es meldeten sich im Berichtsmonat 4.229 Männer und Frauen in der Stadt Dresden neu oder erneut arbeitslos. Das waren 552 weniger als im Vormonat und 328 weniger als im August 2015. Insgesamt 1.420 Personen meldeten sich aus Erwerbstätigkeit arbeitslos, das waren 170 weniger als im Vormonat und 273 weniger als vor einem Jahr. Gleichzeitig konnten im aktuellen Monat 4.843 Menschen ihre Arbeitslosigkeit beenden, das sind 545 mehr als im Vormonat und 463 mehr als im Vorjahr. Davon nahmen 1.532 Personen eine Erwerbstätigkeit auf, 17 mehr als im vergangenen Monat jedoch 117 weniger als im gleichen Monat des vergangenen Jahres. Die Arbeitskräftenachfrage liegt mit 960 gemeldeten Stellen sowohl hinter dem Vormonat als auch hinter dem gleichen Monat des Vorjahres zurück.

Auch in ganz Sachsen konnte zum Sommerende ein Rückgang in der Arbeitslosenquote verzeichnet werden. So waren im August rund 151.000 Menschen arbeitslos gemeldet. Das waren 3850 weniger als noch im Monat zuvor. Die Quote sank auf 7,1 Prozent und damit den Angaben zufolge auf den bisher niedrigsten Stand. Der Rückgang sei unter anderem auf den Ausbildungs- und Schulbeginn zurückzuführen, erklärte die Vizechefin der Bundesagentur für Arbeit, Regine Schmalhorst. Auch die leicht steigende Zahl der arbeitslosen Flüchtlinge ändere nichts an dieser guten Entwicklung, hieß es.

Von DNN

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