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Welche Gebäude in Dresden werden 2016 fertig?

Neubauten und Eröffnungen Welche Gebäude in Dresden werden 2016 fertig?

2016 können Architekten, Bauleute und Dresdner häufig feiern, denn es werden etliche Neubauten eröffnet und umfassende Sanierungen abgeschlossen. Allerdings müssen die Bürger auch Abschied nehmen von Gebäuden, die das Stadtbild über Jahrzehnte prägten. DNN.de hat einige Projekte zusammengestellt.

Theater mitten in der Stadt wird es ab Dezember 2016 geben. Dann nämlich wollen Staatsoperette und Theater Junge Generation den Spielbetrieb im früheren Kraftwerk Mitte starten.

Quelle: Dietrich Flechtner

Dresden. Knallende Sektkorken und Scheren, die rote Bänder zerschneiden: Im Jahr 2016 können Architekten, Bauleute und Dresdner häufig feiern, denn es werden etliche Neubauten eröffnet und umfassende Sanierungen abgeschlossen. Allerdings müssen die Bürger auch Abschied nehmen von einigen Gebäuden, die das Stadtbild über Jahrzehnte prägten. DNN.de hat einige Projekte zusammengestellt.

Schon am 9. Januar soll die neu errichtete Schwimmhalle in Dresden-Bühlau offiziell öffnen. Bereits seit Dezember läuft der Probebetrieb. Auf dem Areal an der Bautzner Landstraße stand bis 2011 ein Straßenbahnhof der Dresdner Verkehrsbetriebe. Bereits im März 2014 öffnete ein Kindergarten auf dem Gelände.

Voraussichtlich im Februar soll die Albertbrücke wieder für den Autoverkehr in Richtung Neustadt freigegeben werden. Die Sanierungsarbeiten hatten sich 2015 verzögert, die Freigabe wurde verschoben. Grund sind Probleme beim Bau des historischen Brückengeländer.

Im Frühjahr wird voraussichtlich der Abriss des Anfang der 1980er Jahre errichteten Fernmeldeamtes am Postplatz beginnen und sich über mehrere Monate hinziehen. Damit verschwindet nach dem „Fresswürfel“ und dem „Lindehaus“ das letzte Stück DDR-Architektur von diesem zentralen Platz. An Stelle des Fernmeldeamtes will die Berliner CG Group ein großes Wohngebäude für mehr als 50 Millionen Euro bauen. Auch in der benachbarten ehemaligen Oberpostdirektion ist die CG Group zugange. Der Gebäudekomplex soll für rund 63 Millionen Euro ebenfalls in einen Wohnstandort umgewandelt werden. Außerdem baut der Investor in Cotta und Löbtau und schmiedet Pläne für Neumarkt und Palaisplatz.

Knallende Sektkorken und Scheren, die rote Bänder zerschneiden: Im Jahr 2016 können Architekten, Bauleute und Dresdner häufig feiern, denn es werden etliche Neubauten eröffnet und umfassende Sanierungen abgeschlossen. Allerdings müssen die Bürger auch Abschied nehmen von einigen Gebäuden, die das Stadtbild über Jahrzehnte prägten. DNN.de hat einige Projekte zusammengestellt.

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Im Herbst sollen die ersten Mieter ihre neuen Wohnungen im „Merkur“-Haus an der Wallstraße übernehmen können. Bereits im Sommer will die Postbank als Ankermieter einziehen. Rund 16,5 Millionen Euro hat die Baywobau investiert. Im Sommer soll sich auch der Rest des Wallstraßen-Parkplatzes in eine Baustelle verwandelt haben. Dort sollen weitere Wohnhäuser entstehen.

Freunde des nassen Elements sollen im Spätherbst die neue Schwimmhalle am Freiberger Platz mit ihren acht 50-Meter-Bahnen in Beschlag nehmen können. Derzeit ist allerdings noch nicht einmal der Rohbau beendet. Aber auch nach der Eröffnung wird keine Ruhe am Sportkomplex einkehren, denn direkt im Anschluss soll die alte Schwimmhalle entkernt und bis 2018 saniert werden. Für die gesamten Baumaßnahmen sind rund 24 Millionen Euro veranschlagt.

Theater mitten in der Stadt wird es ab Dezember 2016 geben. Dann nämlich wollen Staatsoperette und Theater Junge Generation den Spielbetrieb im früheren Kraftwerk Mitte starten. Bereits ab Juni sollen die Techniker Bühnenbilder in ihrem neuen Werkstattgebäude an der Meißner Landstraßen bauen können.

Ebenfalls am Ende des kommenden Jahres soll ein neues Lehrgebäude der Offizierschule des Heeres fertiggestellt sein. Das dreigeschossige Haus an der Marienallee soll auf rund 1000 Quadratmetern zwölf Hörsäle und ein zentral gelegenes Atrium als Pausenraum beherbergen. Mitte Dezember 2015 wurde Richtfest gefeiert.

Im März 2017 soll dann endlich der grundsanierte Kulturpalast mit Konzertsaal, Bibliothek und „Herkuleskeule“ wieder seine Pforten öffnen.

ttr

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