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Weiteres Insolvenzverfahren gegen Firma aus Dresdner Infinus-Gruppe

Weiteres Insolvenzverfahren gegen Firma aus Dresdner Infinus-Gruppe

In der Finanzaffäre um die Dresdner Infinus-Gruppe ist für eine weitere Firma aus dem Unternehmensgeflecht das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Betroffen ist die Infinus AG, wie das Amtsgericht Dresden am Freitag mitteilte.

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Briefkastenschild der Dresdner Finanzfirmengruppe Infinus. (Archivfoto)

Quelle: dpa

In dem Fall geht es um den Verdacht des Anlagebetrugs. Rund 25 000 Anleger haben nach Angaben der Staatsanwaltschaft zusammen 400 Millionen Euro in Infinus-Produkte investiert.

Die Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt seit gut zweieinhalb Monaten gegen zehn Mitarbeiter der Infinus-Gruppe. Sie sollen bei der Ausgabe von Wertpapaieren falsche Angaben zur Vermögens- und Ertragslage gemacht haben. Die Beschuldigten bestreiten dies. Sechs Verdächtige sitzen seit November in Untersuchungshaft.

Ein erstes Insolvenzverfahren gegen eine Infinus-Firma war am vergangenen Mittwoch eröffnet worden. Nun stehen noch weitere 15 Unternehmen auf Anordnung des Gerichtes unter vorläufiger Insolvenzverwaltung. Für die Infinus AG wurde Bettina Schmudde von der Kanzlei White & Case zur Insolvenzverwalterin bestellt.

dpa

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