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Vorauswahl für den diesjährigen Dresdner Striezelmarktbaum - Jury begutachtet acht Bäume

Vorauswahl für den diesjährigen Dresdner Striezelmarktbaum - Jury begutachtet acht Bäume

Es weihnachtet sehr in der Landeshauptstadt! Während viele Dresdner sich bei tropischen Temperaturen in den Freibädern der Umgebung sonnen, beschäftigen sich einige Personen bereits wieder mit den winterlichen Monaten und dem Baum auf dem 581. Striezelmarkt.

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So schön soll der Striezelmarkt auch 2015 wieder aussehen. Momentan kümmern sich die Verantwortlichen um die Wahl des perfekten Baumes.

Quelle: Uwe Hofmann

Bis Ende Juli schickten 42 Bewerber aus Dresden und der Umgebung ihre Bäume ins Rennen. Eine Fachjury traf daraus eine Vorauswahl von insgesamt acht verschiedenen Tannen-Arten sowie Kiefern. Am Donnerstag vormittag wurden die acht großen Gewächse dann von den drei Mitgliedern der Jury vor Ort betrachtet und bewertet.

Die erste Fichte befindet sich im Hinterhof der Gottfried-Keller-Straße 20 in Dresden-Cotta. „Es ist ein sehr schöner Baum und perfekt gewachsen, aber er ist leider zu klein“, sagte Sigrid Förster vom Amt für Wirtschaftsförderung. Mit 15,5 Metern erfüllte die Fichte nicht die Mindestanforderung von 23 Metern. Da die Pyramide auf dem Striezelmarkt bereits knapp 15 Meter mißt und der Baum auf dem Altmarkt immer größer sein soll als diese, schafft der Baum in Cotta es wahrscheinlich nicht in die engere Auswahl.

Eigentümerin Ingrid Golombowsky hat den Baum im Juli für den Dresdner Striezelmarkt angemeldet. „Die Fichte im Hinterhof ist über die Jahre zu groß geworden“, berichtete sie. So wäre der Baum bereits den Nachbarn unangenehm aufgefallen, da er inzwischen bis an deren Hauswand ragt und Harz an der Fassade zurücklässt. „Diese schöne Fichte war mir dann aber doch zu schade für Brennholz und so könnte sie vielleicht noch für einen schönen Zweck verwendet werden“, so die 62-Jährige Anwohnerin.

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Andreas Deppner (Baumpflege), Bauminhaberin Ingrid Golombowsky, Andreas Wange (Technischer Außendienst) und Sigrid Förster (Amt für Wirtschaftsförderung) beraten. Die Fichte ist leider zu klein.

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Zwei Angebote mehr als im vergangenen Jahr sind beim Amt für Wirtschaftsförderung eingegangen. „Wir freuen uns über die vielen Bewerbungen“, so Ingrid Förster. Man merke, dass sich die Dresdner auch im Hochsommer für das Thema interessieren und den Striezelmarkt auch in der warmen  Jahreszeit im Blick haben. Ein Vorfall wie im letzten Jahr, als der Baum unerwartet beim Transport brach, soll nicht wieder vorkommen. „Dieses Mal haben wir einen Plan B für den Transport“, so Ingrid Förster.

Ende der kommenden Woche soll das Voting für den diesjährigen Striezelmarktbaum im Internet starten. Wie in den vergangenen Jahren werden drei Bräume zur Auswahl stehen.

Juliane Just

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