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Vier Jahre Haft wegen Kindesmissbrauch

Angeklagter verging sich an Stieftochter Vier Jahre Haft wegen Kindesmissbrauch

Der Angeklagte war am Boden zerstört. Vier Jahre schickte die Jugendschutzkammer des Landgerichts den Mann wegen sexuellen Missbrauch eines Kindes ins Gefängnis. Der 36-Jährige hatte sich zwischen 2015 und 2016 in mehreren Fällen an seiner 2002 geborenen Stieftochter vergangenen.

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Quelle: dpa

Dresden. Der Angeklagte war am Boden zerstört. Vier Jahre schickte die Jugendschutzkammer des Landgerichts den Mann wegen sexuellen Missbrauch eines Kindes ins Gefängnis. Der 36-Jährige hatte sich zwischen 2015 und 2016 in mehreren Fällen an seiner 2002 geborenen Stieftochter vergangenen. Beim ersten Mal war das Mädchen 13 Jahre alt. Der Angeklagte und das Opfer lebten gemeinsam mit der Mutter des Kindes in einem gemeinsamen Haushalt. Die Sache war aufgeflogen, als das Mädchen ihrer älteren Schwester davon erzählte und die die Mutter informierte.

Der Angeklagte hatte sich selbst angezeigt und schon bei der Polizei ein umfassendes Geständnis abgelegt. Auch vor Gericht räumte er die Vorwürfe komplett ein und ersparte dem Mädchen damit eine Aussage vor Gericht. Er habe ein sehr gute Verhältnis zu dem Mädchen gehabt, irgendwann sehr mehr daraus geworden. „Es tut mir so leid , ich weiß nicht wie das passieren konnte“, erklärte er unter Tränen. „Es war einvernehmlich, ich habe sie nicht gezwungen und wollte das Verhältnis auch immer beenden.“ Er hätte es gar nicht erst beginnen dürfen. Das Urteil ist rechtskräftig.

Von ml

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