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Verletzte und Sachschäden nach Unwetter in Sachsen – Dresden kommt glimpflich davon

Verletzte und Sachschäden nach Unwetter in Sachsen – Dresden kommt glimpflich davon

Bei Unwettern in Ostsachsen sind am Dienstagabend mindestens fünf Menschen verletzt worden. Schwere Gewitter und Starkregen hätten besonders die Stadt Chemnitz, den Landkreis Mittelsachsen und den Erzgebirgskreis getroffen, sagte ein Sprecher der Polizei am Mittwoch.

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Bei Unwettern in Ostsachsen sind am Dienstagabend mindestens fünf Menschen verletzt worden.

Quelle: Wolfgang Kumm

In Dresden hingegen meldete die Feuerwehr nur zwei Einsätze.

Am Sonnenblumenweg in Dresden-Gorbitz hatten sich gegen 21.45 Uhr Gerüstteile gelöst und stürzten herab, unter anderem auch auf einen Hauseingang. Verletzt wurde niemand, teilte die Feuerwehr mit. Die Feuerwehr und Mitarbeiter der Höhenrettung entfernten gefährdete Gerüstteile und legten sie gesichert auf dem Dach ab. Am Sternplatz fiel ein Ast auf den Gehweg und führte zu Beschädigungen an einem geparkten Auto.

Ein 49 Jahre alter Lastwagenfahrer verletzte sich bei einem Unfall auf der Autobahn 4 nahe Hainichen schwer. Er fuhr laut Polizei nach starkem Regen auf der nassen Fahrbahn zu schnell und prallte gegen die Mittelleitplanke. Im Kreis Görlitz setzte ein Blitzeinschlag ein Haus in Brand, wie ein Sprecher der Görlitzer Polizei berichtete. Die beiden 74 Jahre alten Bewohner versuchten, das brennende Holzhaus in Trebendorf selbst zu löschen, und mussten mit Verdacht auf Rauchvergiftungen ins Krankenhaus. Die Feuerwehr löschte stattdessen, bevor das Feuer großen Schaden anrichten konnte, hieß es weiter.

Auch in Striegistal (Landkreis Mittelsachsen) schlug ein Blitz in ein Wohnhaus und setzte es in Brand. Ein 36 Jahre alter Bewohner wurde dabei leicht verletzt, ein 14-Jähriger kam mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Umgestürzte Bäume, gelöste Dachziegel und abgebrochene Äste verursachten nach Polizeiangaben in den betroffenen Gegenden zahlreiche Schäden. Der Deutsche Wetterdienst hatte am Dienstagabend vor Unwettern gewarnt.

dpa/fs

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