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Verkauf der Dresdner Sportwagenschmiede Melkus ist gescheitert

Verkauf der Dresdner Sportwagenschmiede Melkus ist gescheitert

Der Verkauf der ostdeutschen Sportwagenlegende Melkus ist gescheitert. Wie die Insolvenzverwalterin Grit Rademacher von Schultze & Braun am Freitag mitteilte, konnte man sich nicht mit dem Enkel des Gründers Heinz Melkus einigen.

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KFZ-Techniker Sven Müller, 29, arbeitet an einem Melkus (Archivbild 2010).

Quelle: Sebastian Kahnert

Die Übernahme der Melkus Sportwagen GmbH war demnach an zwei unabdingbare Vorraussetzungen geknüpft.

Zum einen sollten alle Rechte am Namen Melkus geregelt werden, deren Inhaber Peter Melkus ist. Zum anderen sollte der Enkel Sepp Melkus weiter im Unternehmen tätig sein. Dieser habe jedoch schriftlich mitgeteilt, dass er zu einer Zusammenarbeit mit dem Übernahmeinteressenten nicht bereit sei. „Damit war die Übernahme gescheitert“, so Rademacher. „Jetzt bleibt allenfalls noch die Verwertung einzelner Vermögenswerte.“

Die Firma hatte im August Insolvenz beantragen müssen, da nicht genug Fahrzeuge verkauft werden konnten. Die Melkus Sportwagen GmbH wurde 2006 von Sepp Melkus gegründet worden und steht in der Tradition des 2005 verstorbenen sechsfachen DDR-Meisters Heinz Melkus. Dieser konstruierte schon in den fünfziger Jahren eigene Rennwagen.

fs

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