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Vereine für Bildungsarbeit und Nachhaltigkeit prämiert

Zukunftsprojekte Vereine für Bildungsarbeit und Nachhaltigkeit prämiert

Im April wurde zum 16. Mal der Wettbewerb für Zukunftsprojekte in Dresden ausgelobt. Die Jurys der Lokalen Agenda 21 und des Lions Clubs kürten je einen Preisträger. Zusammen wählten sie dann drei Projekte aus, die für den Publikumspreis zur Wahl standen.

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Stefan Bolz (l.) prämierte die Initiatoren von "Junges Gemüse Gemeinschaftsgärten" für ihre Gartenarbeit mit Kindern.

Quelle: Norbert Neumann

Dresden.. Im April wurde zum 16. Mal der Wettbewerb für Zukunftsprojekte in Dresden ausgelobt. Die Jurys der Lokalen Agenda 21 und des Lions Clubs kürten je einen Preisträger. Zusammen wählten sie dann drei Projekte aus, die für den Publikumspreis zur Wahl standen. Am Freitag wurden die drei Gewinner im Kulturrathaus Dresden ausgezeichnet.

Die Jurys prämieren Vereine, Institutionen und Initiativen, welche ökonomische, soziale und ökologische Aspekte in ihrer Arbeit zusammenführen. Dieses Jahr soll die Preisvergabe vor allem auf Projekte über ökologische Nachhaltigkeit und internationale Zusammenarbeit aufmerksam machen.

Den mit 2500 Euro dotierten und von der Drewag geförderten Preis der "Lokalen Agenda 21 für Dresden" erhielt das "Umundu-Festival". Dieses findet seit sieben Jahren in Dresden statt. Es setzt sich für globalen nachhaltigen Konsum und ökologische Landwirtschaft ein. Die Organisation des neuntägigen Festivals dient dazu jedes Jahr als wichtiger Anlaufpunkt in Dresden. Hier können sich verschieden regionale Projekte und ökologische Initiativen vernetzen.

Den zweiten Preis der "Lions Club Dresden Agenda 21" erhielt "Junges Gemüse - Gemeinschaftsgärten für Kinder an Schulen und anderswo". Der Verein hilft Schulen, Kindertreffs und anderen Institutionen dabei, gemeinsam mit Kindern Gemeinschaftsgärten aufzubauen und zu pflegen. Die Dresdner Großstadtkinder können sich so ihr eigenes Stückchen Natur schaffen und lernen spielerisch das Gärtnern kennen. Sie sollen dabei durch ihr eigenes Handeln Erfolgserlebnisse erfahren und soziale Kompetenzen erwerben. Dafür erhielt das Projekt 2500 Euro Preisgeld.

In der Online-Abstimmung zum Publikumspreis setzte sich das Gymnasium "Bürgerwiese" gegen das Netzwerk "Dresden für Alle" und Green City Solutions durch. Die Stadtentwässerung Dresden prämierte ihr Projekt "Solar macht Schule" mit 1000 Euro. Seit vier Jahren bauen die Schüler Solarmodule für Bootsmodelle. Sie lernen so praktisch die Vor- und Nachteile der Solarenergie kennen. Das Projekt zeichnet sich für die Juroren in der naturwissenschaftliche Frühförderung aus und ist ein Wegbereiter für "Jugend forscht" in Dresden.

pfm

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