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Verband kritisiert Soforthilfe-Vergabepraxis des Freistaates Sachsen

Verband kritisiert Soforthilfe-Vergabepraxis des Freistaates Sachsen

Der Paritätische Wohlfahrtsverband Sachsen hat die Vergabe von Soforthilfen des Freistaates für Hochwasseropfer kritisiert. Gemeinnützige Vereine und soziale Einrichtungen seien davon ausgeschlossen und diese Ungleichbehandlung nicht hinnehmbar, erklärte der Verband am Dienstag in Dresden.

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Das Hochwasser am Dresdner Terrassenufer.

Quelle: Dominik Brüggemann

Damit bekämen etwa Kitas und Pflegeeinrichtungen keine schnelle Unterstützung. Etwa 30 solcher Einrichtungen könnten deshalb ihre Angebote für Kinder, Senioren und Behinderte nicht oder nur eingeschränkt erbringen. „Gerade für kleine Vereine sind die Zerstörungen an den Einrichtungen von existenzieller Natur“, betonte die amtierende Landesgeschäftsführerin Birgitta Müller-Brandeck. Der Verband habe die Regierung zur Korrektur aufgefordert.

dpa

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