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Urs Meier beantwortet den DNN-Fragebogen

Bekenntnisse Urs Meier beantwortet den DNN-Fragebogen

Jede Woche dieselben Fragen, jede Woche andere Antworten. Der DNN-Fragebogen gibt Auskunft über Lebensansichten und -einsichten von Prominenten. Diese Woche antwortet der ehemalige Schweizer Fußball-Schiedsrichter Urs Meier.

Urs Meier.

Quelle: Karlheinz Schindler

Dresden. Jede Woche dieselben Fragen, jede Woche andere Antworten. Der DNN-Fragebogen gibt Auskunft über Lebensansichten und -einsichten von Prominenten. Diese Woche antwortet der ehemalige Schweizer Fußball-Schiedsrichter Urs Meier.

Sie haben drei Wünsche frei...

Gesundheit, Liebe und Freiheit.

Ihr Lebensmotto?

Glücklich ist, wer vergisst, was nicht zu ändern ist.

Worauf sind Sie stolz?

Auf meine Familie.

Was ist Ihnen peinlich/Wann werden Sie rot?

Menschen/Namen zu verwechseln.

Was schätzen Sie an sich?

Leidenschaft für Dinge, die man liebt.

Was möchten Sie gern ändern?

Die Schere zwischen Arm und Reich schließen, damit es allen Menschen besser geht.

Worüber können Sie lachen?

Jaques Tati, Ephraim Kishon, englischer Humor und über mich selbst.

Wo hört bei Ihnen der Spaß auf?

Ausländerfeindlichkeit, Intoleranz, Unehrlichkeit.

Was würden Sie für Geld nicht tun?

Mich verkaufen, meine Freiheit aufgeben.

Was ist Genuss?

Das Hier und Jetzt mit allen Sinnen zu genießen.

Wann/Wobei werden Sie schwach?

Bei meinen Kindern und meiner Frau.

Welcher Verzicht würde Ihnen am schwersten fallen?

Freiheit.

Haben Sie ein Vorbild?

Nelson Mandela.

Wer ist der Held Ihrer Kindheit?

Winnetou.

Wo möchten Sie leben, wenn nicht hier?

Immer dort, wo meine Familie ist.

Mit wem würden Sie gern mal einen Monat tauschen?

Mit meiner Frau, damit ich sie danach noch besser verstehen könnte.

Welcher Politiker genießt Ihr Vertrauen?

Winfried Kretschmann.

Was würden Sie gern – auch gegen den Willen einer Mehrheit – durchsetzen?

Frühenglisch und Schuluniformen in den Schulen einführen.

Wofür würden Sie viel Geld ausgeben?

Ausbildung meiner Kinder.

Was fehlt Ihnen zum Glück?

Nichts, es ist alles vorhanden.

Wofür sind Sie dankbar?

Dass Gott mir eine wunderbare Frau und eine wunderbare Familie geschenkt hat.

Welches Ziel möchten Sie unbedingt noch erreichen?

Die Professionalisierung der Schiedsrichter und meine Fremdsprachenkenntnisse verbessern.

Was möchten Sie gern noch erleben?

Eine Welt ohne Kriege.

Welchen Satz hätten Sie gern in ihrer Grabrede?

Wir vermissen Dich.

Wen möchten Sie im Jenseits treffen?

Meine Großmutter Berta.

Zur Person

– Urs Meier wurde 1959 in der Schweiz geboren

– er begann seine Schiedsrichterlaufbahn 1977 und arbeitete bis Ende 2004 als Profi-Schiedsrichter; bis dahin hatte er insgesamt 883 Spiele als Schiedsrichter geleitet; von 1995 bis 2000 erhielt er die Auszeichnung zum Schweizer „Schiedsrichter des Jahres“ sechs Mal in Folge sowie ein siebtes Mal 2004

– nachdem Urs Meier bereits 2001 zu den internationalen Top-Ten-Referees gezählt wurde, wählte ihn eine Fachjury im Jahr darauf zum zweitbesten Schiedsrichter der Welt

– seit 2005 kommentierte er im
ZDF mit Johannes B. Kerner, Jürgen Klopp und Oliver Kahn die Spiele
der Deutschen Nationalmannschaft sowie die Welt- und Europameisterschaften; 2006 erhielt er den „Deutschen Fernsehpreis“ für die beste Sportsendung

– Urs Meier ist Vater von vier Kindern

Von DNN

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