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Unwettergefahr in Dresden bleibt Bestehen – Starkregen erwartet

Unwettergefahr in Dresden bleibt Bestehen – Starkregen erwartet

Wie die Stadt Dresden mitteilt, besteht auch am Freitag sowie in der Nacht zu Sonnabend eine erhöhte Unwettergefahr mit starken Gewittern. Das Umweltamt rechne örtlich mit heftigem Starkregen mit bis zu 50 Litern pro Quadratmeter in einer Stunde.

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Das Umweltamt rechnet örtlich mit heftigem Starkregen mit bis zu 50 Litern pro Quadratmeter in einer Stunde.

Quelle: dpa

Lokale Überflutungen an kleinen Gewässern seien deshalb nicht auszuschließen. Laut Mitteilung könne der Wasserstand im Einzugsgebiet des Lockwitzbaches schnell ansteigen und Überflutungen auslösen. Die Feuerwehr ist darauf vorbereitet und befindet sich in Alarmbereitschaft. Keine Hochwassergefahr bestehe hingegen an der Weißeritz.

Auch Anja Juckeland vom Deutschen Wetterdienst (DWD) bestätigt, dass am späten Freitagnachmittag beziehungsweise am frühen Abend Gewitter in Dresden möglich sind. „Wenn sie kommen, dann werden sie heftig mit Starkniederschlag oder auch Hagel. Wind ist am Freitag allerdings nicht das Problem“, erklärt die Pressesprecherin auf Anfrage von DNN-Online. Am Donnerstag hätten die Meteorologen in Oschatz 40 Liter Regen je Quadratmeter in einer Stunde gemessen. „Saisonbedingt sind diese Massen zwar nicht verwunderlich, aber in diesem Jahr treten sie schon vermehrt auf“, bilanziert die Wetterexpertin.

Noch bis Ende nächster Woche geht dieses Wechselspiel zwischen extrem schwülen Tagen mit Gewittern und angenehmeren Temperaturen weiter. „Am Sonnabend ist die Gewittertätigkeit in Dresden bei 26 Grad niedriger, einzelne Schauer sind aber möglich. Sonntag ist die Wahrscheinlichkeit mit Temperaturen um die 30 Grad aber schon wieder höher“, so Juckeland.

Schuld an diesem Treiben ist das zentrale Tief „Mina“ über Großbritannien, das schwülwarme Luftmassen mit hoher Feuchtigkeit zu uns bringt. Und das bedeutet laut DWD-Sprecherin Hochstimmung für Gewitter sowie heiße Temperaturen und damit auch momentan Sturm- und Drangzeit für Meteorologen.

Christin Grödel

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