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Unterstützer von Töberich laden zum Picknick an der Dresdner Elbe

Unterstützer von Töberich laden zum Picknick an der Dresdner Elbe

Unter dem Motto „Gerade jetzt stellen wir uns auf die Seite von Regine Töberich!“ organisieren Tourismusverbands-Chef und Hotelier Johannes Lohmeyer (FDP), Unternehmerin Barbara Lässig (FDP) und Landtagsabgeordneter Patrick Schreiber (CDU) am 16. Mai ab 11 Uhr auf den Wiesen am Elberadweg, Höhe Marina Garden, ein Picknick, um damit gegen die Willkür von Rot-Rot-Grün und der Stadtverwaltung zu protestieren, heißt es in einer Mitteilung.

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Regine Töberich

Quelle: Stephan Lohse

Mehr Informationen gäbe es in der Facebook-Gruppe „Solidarität mit Regine Töberich“. Die Stadtratsfraktion Bündnis 90/Grüne forderte gestern ihrerseits in einer Mitteilung von der Unternehmerin Regine Töberich die „Abkehr vom Imponier-Gehabe und Rückkehr an den Verhandlungstisch“.

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Auch am Freitag äußerte viele Bürger ihren Unmut über die Aktion.

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Thomas Löser (Sprecher der grünen Fraktion für Stadtentwicklung und Bau): „Frau Töberich vermittelt ... den Eindruck, dass die Durchführung eines Bebauungsplan-Verfahrens oder eines Werkstattverfahrens eine besondere Schikane gegenüber ihr sei. Dabei ist die Aufstellung eines B-Planes bei einem Vorhaben ihrer Größe und Komplexität ... ein völlig normaler Vorgang. ... Ich fordere Frau Töberich auf, sich an dem geplanten Werkstattverfahren zu beteiligen. Der Sinn dieses Verfahrens ist ja auch, in strittigen Punkten konstruktiv Lösungen zu finden.“

„Ich habe zu dem von RRG in Gang gesetzten Verfahren zum Aufstellungsbeschluss des Bebauungsplans 357 C zu keinem Zeitpunkt mit am Planungstisch gesessen, geschweige denn an einem Verhandlungstisch“, entgegnet Töberich. „Ich darf nur noch 20 Prozent meines Grundstücks mit Wohnbauten bebauen. Das ist völlig unwirtschaftlich.“ Zudem könne auf einem privaten Grundstück keine öffentliche Nutzung geplant werden.

cat.

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