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Ungewöhnlich viel Schnee – Winterdienst in Dresden im Dauereinsatz

Ungewöhnlich viel Schnee – Winterdienst in Dresden im Dauereinsatz

Wegen Schneefällen warnt der Verkehrswarndienst vor glatten Straßen in Sachsen. In der Nacht zum Mittwoch habe es vereinzelt Unfälle gegeben, sagte ein Sprecher in Dresden.

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Ergiebige Schneefälle in der Nacht sorgten am teilweise für Behinderungen auf den Straßen.

Quelle: Hendrik Schmidt

Nach Angaben der Polizeidirektionen in Dresden und Chemnitz waren auf den Autobahnen 4 und 17 in der Nacht mehrere Autofahrer in die Leitplanken gerutscht. Es sei jedoch bei Blechschäden geblieben.

Laut Verkehrsdienst haben viele Lastwagenfahrer wegen erneuter Schneefälle die Nacht auf Rastplätzen verbracht, um erst wieder weiterzufahren, wenn die Winterdienste unterwegs sind. Sachsen versinkt im Schnee, Autofahrer müssen sich weiter auf Verkehrsbehinderungen einstellen. Glatte Straßen sorgten auch am Mittwoch für Unfälle. Die Lage habe sich aber weitgehend normalisiert, sagte ein Sprecher des Verkehrswarndienstes. „Die Autofahrer haben sich an die Glätte gewöhnt."

Mit einer vierstündigen Pause in der Nacht ist der Winterdienst in Dresden weiter im Dauereinsatz. Bei Minus sechs Grad starteten in der Nacht zum Mittwoch um 2 Uhr 53 Arbeitskräfte ihre Touren. Im Fokus stehen wie seit Tagen das Hauptstreckennetz, Höhenlagen, Gefällestrecken, Buslinien und Brücken. Im Schönfelder Hochland werden Kreuzungen und Verwehungen beräumt.  

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Rund 15 Zentimeter Neuschnee sorgten in Dresden für jede Menge Arbeit beim Winterdienst.

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Da es den ganzen Dienstag schneite, habe man keine Zeit gehabt, das Nebenstreckennetz zu beräumen, teilte die Stadt mit. Dies soll heute nachgeholt werden, insofern es nicht wiederum ausgiebig schneit. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes muss noch bis Donnerstag im Süden von Sachsen mit Schneefällen gerechnet werden. Spätestens ab Samstag setze dann im gesamten Freistaat Tauwetter ein.

dpa/fs

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