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Übersteigschutz für die Flüchtlingsunterkunft im alten Technischen Rathaus Dresden

Schutz vor Eindringlingen Übersteigschutz für die Flüchtlingsunterkunft im alten Technischen Rathaus Dresden

An der Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Technischen Rathaus an der Hamburger Straße entsteht ein neuer Übersteigschutz. Der rund 2,80 Meter hohe Zaun ersetzt den alten Bauzaun um der Erstaufnahmeeinrichtung und soll Eindringlinge abhalten.

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Am ehemaligen Technischen Rathaus entstehen 2,80 hohe Zäune gegen Eindringlinge. An der Vorderseite des Gebäudes sind diese bereits montiert.

Quelle: Foto: Dietrich Flechtner

Dresden. An der Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Technischen Rathaus an der Hamburger Straße entsteht ein neuer Übersteigschutz. Der rund 2,80 Meter hohe Zaun ersetzt den alten Bauzaun um der Erstaufnahmeeinrichtung. Laut der sächsischen Landesdirektion soll der Übersteigschutz verhindern, dass Eindringlinge in die Unterkunft gelangen. Insgesamt bietet das Haus Platz für rund 450 Menschen. Derzeit sind nach Angaben der Landesdirektion 399 Asylsuchende in der Erstunterkunft untergebracht.

Nachdem die Kapazitäten der Landeshauptstadt im September zur Neige gingen, wurde das Technische Rathaus nach Vereinbarung mit dem Freistaat Sachsen als Übergangswohnheim für Asylsuchende gemietet. Der Freistaat nutzte das Gebäude bereits als Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge. Das verschaffte der Stadt eine kurze Atempause bei der Suche nach neuen Quartieren.

Von juwe

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