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Über 700 Veranstaltungen bei der 14. Langen Nacht der Wissenschaften

Staunen, Entdecken, Forschen Über 700 Veranstaltungen bei der 14. Langen Nacht der Wissenschaften

Am 10. Juni lädt die bereits 14. Ausgabe der Langen Nach der Wissenschaften wieder Tausende Dresdner und Interessierte aus der Umgebung in die Forschungseinrichtungen der Stadt ein, um sich ein Bild von der Arbeit unzähliger Ingenieure, Professoren und Forscher zu machen.


Quelle: Matthias Popp

Dresden. Am 10. Juni lädt die bereits 14. Ausgabe der Langen Nach der Wissenschaften wieder Tausende Dresdner und Interessierte aus der Umgebung in die Forschungseinrichtungen der Stadt ein, um sich ein Bild von der Arbeit unzähliger Ingenieure, Professoren und Forscher zu machen – von Pillnitz bis in die Südvorstadt und von Niedersedlitz bis nach Klotzsche.

Nachdem die letztjährige Wissenschaftsnacht mit knapp 560 Veranstaltungen bereits für riesige Begeisterung bei Jung und Alt sorgte, legen die Veranstalter in diesem Jahr noch einmal zu. Insgesamt wird es über 700 Veranstaltungen an mehr als 160 Standorten im gesamten Stadtgebiet geben. „Die Lange Nacht der Wissenschaften ist mittlerweile ein fest verankertes Element und eine der wichtigsten Veranstaltungen im Terminkalender der Stadt“, sagte Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP). Die Stadt ist offizieller Schirmherr und Förderer der Veranstaltungsreihe.

Über 700 Veranstaltungen finden am 10. Juni zwischen 18 und 1 Uhr an 160 Standorten im gesamten Stadtgebiet statt. Hier erfahren Sie die spannendsten Termine.

TU Dresden:

18 bis 22 Uhr , Fakultät Bauingenieurwesen, George-Bähr-Straße 1: Sprunghaftes Glas – springen Sie auf zwei mal zwei Meter großen Scheiben aus Bauglas, die sich sieben Zentimeter durchbiegen.

18 bis 22 Uhr , Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik, Nöthnitzer Str. 46: Roboter in Aktion – spannende Roboter-Wettkämpfe und vieles mehr.

19 bis 21.30 Uhr , Fakultät Verkehrswissenschaften, Potthoff-Bau (Hettnerstraße 1-3): Der Autofahrer im Computer – simulierter Verkehrsfluss. Es werden verschiedene Fahrstile simuliert und vorgestellt, welcher der effektivste ist.

Städtisches Klinikum Dresden Friedrichstadt:

Ab 18 Uhr , Friedrichstraße 41: Experimente mit allen Geräten der Radiologie – Kinder können mit Röntgen-, MRT und CT-Geräten in Kisten schauen, ohne sie zu öffnen.

Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW):

18 bis 0 Uhr , Technikum Fahrzeugtechnik, Uhlandstraße 25: Elektromobilität erleben – Fahrgeschicklichkeit auf dem E-Roller-Parcours testen.

Fraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik:

19 bis 22 Uhr , Winterbergstraße 28: „Laserschwert und Laserprofi“ – Wissenschaftler schwingen das Laserschwert.

Das komplette Programm sowie Details zu allen Veranstaltungen: www.wissenschaftsnacht-dresden.de/programm/

Neu dabei in diesem Jahr sind beispielsweise erstmals die Evangelische Hochschule (EHS) und die Fachhochschule Dresden (FHD). „Wissenschaft und Forschung müssen nicht immer etwas mit Technik und Materialkunde zu tu haben“, erklärt EVGH-Rektor Holger Brandes. So präsentiert seien Hochschule beispielsweise eine dreijährige Forschung zum Thema „Anders sein“.

Natürlich müssen Technikfans nicht auf atemberaubende und kuriose Experimente sowie erstaunliche Forschungsergebnisse verzichten. Das Max-Planck-Institut, das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf, das Leibniz-Institut für Polymerforschung und die TU-Dresden werden auch in diesem Jahr die Besucher wieder zum Staunen bringen. Die TU Dresden verwandelt ihren Campus in eine riesige Fest- und Wissenschaftsmeile. als Hauptakteur der Langen Nacht der Wissenschaften präsentiert die Hochschule allein über 320 Veranstaltungen.

So gibt es beispielsweise „Trampolinspringen“ auf zwei mal zwei Meter großen Scheiben auf Bauglas. „Natürlich stehen Spaß und Familienfreundlichkeit auch dieses Jahr wieder im Vordergrund, alle sind herzlich eingeladen“, ergänzt Oberbürgermeister Hilbert. Etwa 170 der angebotenen Veranstaltungen werden auf Englisch angeboten, um der wachsenden Internationalisierung in der Stadt Rechnung zu tragen.

Von Sebastian Burkhardt

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