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Tschechen sorgen in Dresden für volle Läden und volle Straßen

Vorgeschmack auf den Advent Tschechen sorgen in Dresden für volle Läden und volle Straßen

Verstopfte Straßen, volle Parkhäuser und lange Schlangen in den Läden: Dresden hat am Donnerstag einen kleinen Vorgeschmack auf die Adventszeit erhalten. Spätestens um 11 Uhr ging auf den Straßen im Zentrum nichts mehr. Wer mit dem Auto in die Innenstadt wollte, musste jede Menge Geduld mitbringen.

Am Mittag staute sich der Verkehr vor allem rund um die Centrum Galerie.
 

Quelle: S. Lohse

Dresden.  Verstopfte Straßen, volle Parkhäuser und lange Schlangen in den Läden: Dresden hat am Donnerstag einen kleinen Vorgeschmack auf die Adventszeit erhalten. Spätestens um 11 Uhr ging auf den Straßen im Zentrum nichts mehr. Wer mit dem Auto in die Innenstadt wollte, musste jede Menge Geduld mitbringen.

Verstopfte Straßen, volle Parkhäuser und lange Schlangen in den Läden: Dresden hat am Donnerstag einen kleinen Vorgeschmack auf die Adventszeit erhalten. Grund für das erhöhte Verkehrsaufkommen waren vor allem Besucher aus Tschechien.

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Größtes Problem war das Parkhaus der Centrum Galerie. Die über 1000 Stellplätze waren schnell weg. Am Mittag staute sich der Verkehr in alle Richtungen. Bis zum Tunnel Wiener Platz, auf die Budapester Brücke und hinein in den Dr.-Külz-Ring standen die Autos dicht an dicht. Da der Verkehr nicht abfließen konnte, entstand rund um den Dippoldiswalder Platz ein veritables Verkehrschaos, bei dem auch die anderen Fahrtrichtungen blockiert wurden. Lange Schlangen mussten Autofahrer auch auf dem Külz-Ring in Richtung Georgplatz bewältigen, da hier zahlreiche Autofahrer in Richtung Parkplatz Ferdinandplatz strebten.

Grund für das erhöhte Verkehrsaufkommen waren vor allem Besucher aus Tschechien. Im Nachbarland wurde der „Gedenktag des Kampfes um Freiheit und Demokratie“ begangen, was viele Menschen zum Shopping-Trip nach Dresden führte. Zusammen mit den Sachsen, die nach dem Buß- und Bettag Brückentage genommen haben, standen die Tschechen dann hier im Stau. Einen ähnlichen Besucherzustrom aus dem Nachbarland erlebte Dresden zuletzt am 28. Oktober, dem tschechischen Nationalfeiertag.

Während in der Altmarkt-Galerie weitgehend Normalbetrieb herrschte, freute sich die Centrum Galerie über sichtbar mehr Besucher. Vor allem zu Textil-Discounter Primark strömten die Massen. Das Unternehmen ist in Tschechien bislang nicht vertreten. In den Info-Punkten der Dresden Information GmbH (DIG) an der Frauenkirche und im Hauptbahnhof waren am Donnerstag schwerpunktmäßig Mitarbeiter mit entsprechenden Fremdsprachenkenntnissen im Einsatz. „Wenn irgendwo Ferien sind, planen wir das natürlich ein“, erklärt DIG-Prokurist Matthias Hundt.

Doch nicht nur in der Innenstadt machten sich die zusätzlichen Gäste bemerkbar. Auch der Dresdner Elbepark verzeichnete erhöhten Betrieb. „An normalen Tagen haben wir etwa zehn bis 15 Prozent tschechische Kunden. An einem Tag wie diesem schaffen wir aber locker 20 Prozent“, freut sich Elbepark-Manager Gordon Knabe. Spezielle Vorbereitungen hat das Centermanagement allerdings nicht getroffen. „Wir befinden uns voll in den Weihnachtsvorbereitungen“, so Knabe.

Von sl / fs

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