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Trotz Rechtsanspruch: Dresden verwehrt Freiberuflerin Kita-Platz

Trotz Rechtsanspruch: Dresden verwehrt Freiberuflerin Kita-Platz

Weil sie als Freiberuflerin keinen Arbeitgeber hat, der ihr eine Erwerbstätigkeit bescheinigt, verweigert die Stadt Dresden einer Dramaturgin die Unterbringung ihres kleinen Sohnes in einer Kindertagesstätte.

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Vom Kita-Eigenbetrieb abgewatscht: Christin Bahnert bekommt erst einen Krippenplatz für den kleinen Gustav, wenn sie eine Arbeitsstelle nachweisen kann.

Quelle: Privat

„Das ist eine große soziale Ungerechtigkeit“, schrieb die Mutter in einem offenen Brief an Oberbürgermeisterin Helma Orosz.

Auf DNN-Anfrage erklärte Kita-Eigenbetriebs-Chefin Sabine Bibas, es gebe keine Statistik darüber, wieviele Eltern ihre über ein Jahr alten Kinder nicht zum Stichtag 1. August in einer Kita unterbringen können. Mehrkosten, die Eltern durch eine teurere Zwischenlösung entstünden, würden bis zu einschlägiger Rechtssprechung nicht erstattet, hieß es.

Alle Details und Hintergründe zu der Geschichte lesen sie in der gedruckten Ausgabe der DNN vom 16. August und bei DNN-Exklusiv.

Madeleine Arndt

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