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Trotz Denkmalschutz: Dresdens Neuer Mensa droht der Abriss

Trotz Denkmalschutz: Dresdens Neuer Mensa droht der Abriss

Im sächsischen Finanzministerium wird der Abriss der Neuen Mensa mittlerweile ernsthaft als eine mögliche Option diskutiert. Das Gebäude am Fritz-Foerster-Platz stammt aus den 1970er Jahren und steht seit 2008 unter Denkmalschutz.

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Der Neuen Mensa an der Bergstraße droht der Abriss.

Quelle: Dietrich Flechtner

Dieser Status schützt allerdings nicht zwangsläufig vor der Abrissbirne. Bundesweit liegen aber verschiedene Gerichtsurteile vor, wonach der Denkmalschutz genau dann nicht mehr greift, wenn der Unterhalt bzw. die Sanierung des Gebäudes wirtschaftlich unzumutbar ist.

„Es ist noch keine Entscheidung gefallen. Allerdings weist die Neue Mensa bis in die Konstruktion hinein erhebliche Schäden auf. Eine Sanierung würde einen erheblichen Aufwand bedeuten, ohne dass es einen funktionalen Zugewinn gäbe“, erklärte Ministeriumssprecher Stephan Gößl am Montag auf DNN-Anfrage.

Die Stadt Dresden wehrt sich gegen die Abrisspläne. Die Neue Mensa sei nicht wirklich baufällig, stellte Kulturbürgermeister Ralf Lunau (parteilos) klar.

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chs

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