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Trickfilmwerkstatt Anima im vollen Gange

Workshopteilnehmer werden von Trickfilm-Experten betreut Trickfilmwerkstatt Anima im vollen Gange

Seit Montag veranstaltet der Fantasia-Dresden e.V. die 34. internationale Trickfilmwerkstatt ANIMA in Kooperation mit dem Medienkulturzentrum Dresden e.V. An der Workshop-Woche nehmen Jugendliche im Alter von zwölf bis 25 Jahren teil.

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Gosia Borowiec aus der Polnischen Gruppe arbeitet an Knetefiguren.

Quelle: Conny Crumbach

Dresden. Seit Montag veranstaltet der Fantasia-Dresden e.V. die 34. internationale Trickfilmwerkstatt ANIMA in Kooperation mit dem Medienkulturzentrum Dresden e.V. An der Workshop-Woche nehmen Kinder und Jugendliche im Alter von zwölf bis 25 Jahren aus Deutschland, Polen und Russland teil.

Die Teilnehmer produzieren eine Woche lang gemeinsam neue Filmprojekte. Angeboten werden Puppentrick-, Zeichentrick- und Silhouettentrick-Workshops. Die 34 Jugendlichen haben sich in rund 20 Teams zusammengefunden und sich für eine der Produktionsarten entschieden. Bei der Herstellung der Filme, die sie am Samstag zur Abschlusspräsentation vorführen werden, bekommen die Teilnehmer professionelle Unterstützung.

„Wir haben erfahrene Trickfilmregisseure aus jedem der angebotenen Bereiche zusammengerufen“, erzählt Stefan Urlaß, Schatzmeister des Fantasia-Dresden e.V. Neben Jörg Herrmann, Silhouettentrick-Experte mit eigenem Studio in Dresden, und Lutz Stützner, Co-Regisseur des bekannten Animationsfilms „Der kleine König Macius“, haben die Organisatoren auch polnische und russische Profis nach Dresden holen können. So zum Beispiel auch Anna Belonogova von der Moskauer Filmhochschule, die gemeinsam mit dem Vereinsleiter Rolf Birn diejenigen Gruppen betreut, die sich für Puppentrick entschieden haben.

Unterstützt und gefördert wird die Trickfilmwerkstatt einerseits vom Dresdner Amt für Kultur und Denkmalschutz und außerdem durch das deutsch polnische Jugendwerk und die Stiftung für deutsch polnische Zusammenarbeit. Sie cofinanzieren auch die Teilnahme der Russischen Gruppe, um die tri-nationale Begegnung zu schaffen.

Am Dienstag beginnen die Dreharbeiten, Stefan Urlaß ist zuversichtlich: „Wir haben die bestmögliche Betreuung und lernfähige Teilnehmer.“ Interessierte können sich am Samstag im Museumskino der Technischen Sammlungen Dresden überzeugen lassen. Dort werden um 16.30 Uhr die Filme präsentiert.

Von August Modersohn

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