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Theater-Werkstätten liegen im Plan

Dresden-Cotta Theater-Werkstätten liegen im Plan

Axel Walther, Geschäftsführer der Kommunale Immobilien Dresden GmbH & Co KG (KID), kann aufatmen: Die archäologischen Ausgrabungen auf dem Gelände der neuen Theaterwerkstätten in Cotta werden den Zeitplan wohl nicht durcheinanderbringen.

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Quelle: Dietrich Flechtner

Dresden. Axel Walther, Geschäftsführer der Kommunale Immobilien Dresden GmbH & Co KG (KID), kann aufatmen: Die archäologischen Ausgrabungen auf dem Gelände der neuen Theaterwerkstätten in Cotta werden den Zeitplan wohl nicht durcheinanderbringen. Sensationsfunde seien bislang ausgeblieben, sei ihm mitgeteilt worden, so der KID-Geschäftsführer. Es seien zwar frühgeschichtliche Siedlungsspuren gefunden worden, aber vor allem in Form von Erdverfärbungen. „Es ist nichts dabei, was restauriert oder erhalten werden muss.“ Die KID errichtet nicht nur neue Spielstätten für Staatsoperette und Theater Junge Generation (tjg), sondern auch ein neues Werkstattgebäude für beide Häuser.

Die Bauarbeiten für die Werkstätten schreiten laut Walther zügig voran. Der erste Teil der Bodenplatte wurde von den Bauarbeitern gegossen, alle Stützen für die große Halle stehen schon. In wenigen Tagen sollen die Dachbinder montiert werden, anschließend können Trapezbleche verlegt und das Dach abgedichtet werden. Parallel zu diesen Arbeiten sollen die Bauleute die Porenbetonwandplatten montieren und Tore und Fenster einbauen. Wenn die Bauarbeiten planmäßig verlaufen, ist das neue Werkstättengebäude vor dem ersten Frost winterfest.
„Im Dezember wollen wir mit dem Innenausbau und der technischen Gebäudeausrüstung beginnen“, so Walther. Die neuen Werkstätten entstehen direkt am vorhandenen Funktionsgebäudes des tjg an der Meißner Landstraße. Wenn der Neubau fertig und das tjg ins Kraftwerk Mitte umgezogen ist, wird der Altbau abgerissen. Die Fläche soll entsiegelt werden.
Als Ausgleich für die Versiegelung von Flächen durch den Werkstättenneubau muss die KID auch ein Regenrückhaltebecken im Außenbereich errichten. Dafür ist laut Walther bereits der Aushub erfolgt. Bodenplatte und Teile der Seitenwände für das Becken seien bereits von den Bauarbeitern betoniert worden.

Das neue Werkstattgebäude wird eine Nutzfläche von 2650 Quadratmetern haben. In der Halle werden 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Premieren des tjg und der Staatsoperette vorbereiten. Das Gebäude soll am 31. Mai seinen Nutzern übergeben werden, so dass die Techniker ab Juni Bühnendekorationen für die neuen Spielstätten im Kraftwerk Mitte produzieren können.

tbh

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