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Tausende Beschäftigte des öffentlichen Dienstes demonstrieren in Dresden für bessere Bezahlung

Tausende Beschäftigte des öffentlichen Dienstes demonstrieren in Dresden für bessere Bezahlung

Dresden. Tausende Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes haben am Donnerstag in der Dresdner Innenstadt für höhere Löhne demonstriert.

Vor der Altmarktgalerie am Dr.-Külz-Ring fand ab etwa 12 Uhr eine Kundgebung statt. Zu der Veranstaltung hatten die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) aufgerufen. Die Gewerkschaften sprachen von 5000 bis 6000 Teilnehmern, die Polizei schätzte die Zahl unter Vorbehalt auf 3000.

Die Gewerkschaften fordern 6,5 Prozent mehr Lohn für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes, mindestens jedoch 200 Euro. Die Arbeitgeber boten eine Steigerung um 3,3 Prozent, verteilt auf zwei Jahre. Dieses Angebot sei eine Lachnummer, verkündeten die Lautsprecher auf dem Demozug. Die angebotene Steigerung bedeute einen Reallohnverlust, so Renate Sternatz vom Verdi-Bundesvorstand. „Das Geld ist da, es ist nur falsch verteilt!"

Vom Schützenplatz marschierte der Demonstrationszug über die Könneritz- und Schweriner Straße zum Postplatz und die Wilsdruffer Straße entlang. Am Kulturpalast stießen etwa 200 Mitarbeiter der sächsischen Sparkassen dazu. Die Demonstranten zogen weiter am Pirnaischen Platz und am Rathaus vorbei zum Dr.-Külz-Ring. Die Kundgebung vor der Altmarktgalerie dauerte bis etwa 13.30 Uhr.

Tanja Tröger

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