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„Tag des offenen Labors“ lockte zahlreiche Besucher ins Forschungszentrum Dresden-Rossendorf

„Tag des offenen Labors“ lockte zahlreiche Besucher ins Forschungszentrum Dresden-Rossendorf

Ein „Tag des offenen Labors“ hat am Sonnabend zahlreiche Besucher ins Forschungszentrum Dresden-Rossendorf gelockt. Von 10 bis 16 Uhr boten unter dem Motto „Die Zukunft im Blick – Forschen für die Welt von morgen“ rund 50 wissenschaftliche Anlagen und High-Tech-Stationen Einblicke in Nanowelten.

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Solche komplexen Maschinen und Laboreinrichtungen konnten Interessenten am Sonnabend zum Tag des offenen Labors im Forschungszentrum Dresden-Rossendorf unter die Lipe nehmen.

Quelle: Stefan Schramm

Bei Führungen, Aktionen und Vorträgen konnten die Interessenten das Hochfeld-Magnetlabor kennenlernen oder erleben, wie Strom aus Kernenergie gewonnen oder Elektronen beschleunigt werden. Zudem stellten Mitarbeiter Berufsmöglichkeiten in der Forschung vor. „Wir hatten rund 3500 Besucher und sind hochzufrieden. Das vielfältige Programm ist gut angekommen und auch das Wetter hat mitgespielt“, resümierte Christine Bohnet, Sprecherin des Helmholtz-Zentrums.

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Zum Tag des offenen Labors kamen am Sonnabend rund 3500 Interessierte ins Forschungszentrum Dresden-Rossendorf.

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Das Kinder-Programm reichte von Theater und Zauberei bis hin zu Mineraliensuche im Sandkasten. Größere Kinder konnten sich mit ihrem naturwissenschaftlichen Interesse im Schülerlabor DeltaX erproben und eigene Experimente beim Kinderumweltmobil des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung, im Wissenschaftsmobil des LJBW (Landesverband Jugendbildungswerke Sachsen) oder im Futuretruck der TU Chemnitz durchführen. Veranstalter waren das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR), der Verein für Kernverfahrenstechnik und Analytik Dresden (VKTA) und die ROTOP Pharmaka AG.

Stefan Schramm

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