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Täterspuren-Mahngang erinnert an Dresdens Rolle unter Nazi-Regime

Täterspuren-Mahngang erinnert an Dresdens Rolle unter Nazi-Regime

Mit einem Gang entlang historischer Stätten ist 69 Jahre nach der Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg an die Nazi-Vergangenheit der Stadt erinnert worden.

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Quelle: Dominik Brüggemann

Mehrere hundert Menschen folgten am Donnerstagnachmittag dem Aufruf des linken Bündnisses Dresden Nazifrei und versammelten sich am Schützenplatz, wo es 1933 einen Überfall auf das Gewerkschaftshaus gegeben hatte.

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Weitere Eindrücke vom Mahngang Täterspuren

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Der Marsch sollte unter anderem zum Wettiner Platz führen, dem Ort der angeblich ersten Bücherverbrennung der Nazis überhaupt, und am Hauptbahnhof enden, wo sich früher das Gestapo-Hauptquartier befand. Höhepunkt der zahlreichen Gedenkveranstaltungen in der Stadt sollte am Abend eine Menschenkette in der Innenstadt sein, mit der ein bürgerliches Bündnis aus Stadt, Parteien und Verbänden auch ein Zeichen gegen den Missbrauch des Gedenkens durch Neonazis setzen wollte.

dpa

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