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TU-Projekt erhält Rohstoffeffizienz-Preis 2015

Antwort auf Ressourcenknappheit TU-Projekt erhält Rohstoffeffizienz-Preis 2015

Die nächste Auszeichnung: Nachdem das C³-Projekt der TU Dresden in der vergangenen Woche mit dem Nachhaltigkeitspreis Forschung ausgezeichnet worden ist, haben die Forscher um Prof. Manfred Curbach nun auch den Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2015 erhalten.

Dresden. Gemeinsam mit über 130 Partnern entwickelt die TU im so genannten C³-Konsortium Carbon Concrete Composite einen neuen Materialverbund aus Carbonfasern und Hochleistungsbeton. Ziel der Forschung ist es, in den kommenden Jahren Carbonbeton in den Markt einzuführen und dem Bausektor eine rohstoffeffiziente Alternative zum Stahlbeton anzubieten. "In Anbetracht vielfältiger gesellschaftlicher und ökologischer Entwicklungen sowie der Knappheit natürlicher Rohstoffe ist der Bausektor gezwungen, nach neuen Ansätzen zu suchen. Carbonbeton ist die Antwort auf die Ressourcenknappheit", sagt Prof. Curbach.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) prämiert seit 2011 unter Leitung der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) herausragende Beispiele für eine ressourcenschonende und intelligente Nutzung von Rohstoffen.

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