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TU Dresden bundesweit auf Platz drei bei Drittmitteln

TU Dresden bundesweit auf Platz drei bei Drittmitteln

Die Technische Universität Dresden liegt beim Einwerben von Drittmitteln bundesweit auf Platz drei. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte, nahm die TU - ohne ihre medizinischen Einrichtungen - 2011 über 167 Millionen Euro ein.

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Rund 167 Millionen Euro konnte die TU Dresden in 2011 aquirieren (Archivbild).

Quelle: Stephan Lohse

Mehr konnten nur die TU Aachen mit 231 Millionen Euro und die TU München mit 213 Millionen Euro organisieren.

Unter Drittmitteln verstehen die Statistiker Einnahmen, die zusätzlich zum regulären Hochschulhaushalt in die Kassen fließen - etwa Geld für Forschungsaufträge. Im Durchschnitt warb jeder Uni-Professor - ohne den Bereich Medizin - 2011 Drittmittel in Höhe von 232.300 Euro ein - 5,7 Prozent mehr als im Vorjahr. In Sachsen waren es 436.500 Euro.

dpa

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