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TU Dresden blickt gen Weltraum: Hochfrequenztechniker an Kometen-Experiment beteiligt

TU Dresden blickt gen Weltraum: Hochfrequenztechniker an Kometen-Experiment beteiligt

Die Hochfrequenz-Techniker der TU Dresden blicken in den kommenden Tagen gespannt in Richtung Weltall. Dort geht am Montag ein Experiment, an dem auch Wissenschaftler der TU Dresden beteiligt sind, in die nächste Phase.

Die Raumsonde „Rosetta“, die im November 2014 auf dem Kometen 67P/Churyumov–Gerasimenko landen soll, wurde jetzt von der europäischen Weltraumagentur Esa ein Signal gefunkt, das die Sonde aus ihrem „Tiefschlaf“ wecken soll, in dem diese seit zweieinhalb Jahren energiesparend durchs Weltall reist. Nun wird auf das Antwortsignal der Sonde gewartet. Auf der Mission soll erstmals ein Objekt aus der Frühzeit des Universums aus der Nähe erforscht werden.

Klappt alles, soll unter anderem mit Hilfe von TU-Technik die Materialverteilung im Inneren des uralten Kometen bestimmt werden. Dafür kooperieren die Dresdner Forscher unter anderem mit dem Institut für Planetologie und Astrophysik Grenoble und dem Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung. Die Dresdner steuerten unter anderem Simulationsrechnungen auf dem neuen Supercomputer Taurus der TU Dresden bei.

sl

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