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Studie der TU Dresden: Tiere verbessern das wohl demenzkranker Menschen

Studie der TU Dresden: Tiere verbessern das wohl demenzkranker Menschen

Das Wohl demenzkranker Menschen kann durch Tiere deutlich gesteigert werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie an der TU Dresden, an der die Fakultät Erziehungswissenschaften und das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus beteiligt waren.

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Das Wohl demenzkranker Menschen kann durch Tiere deutlich gesteigert werden.

Quelle: dpa

Die Studie, bei der Bewohnerinnen und Bewohner zweier Pflegeheime im Fokus standen, zeigte, dass Tiere einen besonderen Zugang zu Menschen mit Demenz finden, bei denen sich zwischenmenschliche Kommunikation zunehmend schwierig gestaltet.

Die Heimbewohner reagierten auf den Besuch eines Hundes sehr positiv und traten sofort selbstinitiiert in Kontakt mit diesem, teilte die Hochschule mit. Dies sei auch bei den Bewohnern zu beobachten, die sonst eher isoliert und zurückgezogen in den Pflegeeinrichtungen leben. Gerade bei diesen Bewohnern seien die positiven Effekte auf Wohlbefinden, Lebensqualität und Gesundheit besonders deutlich zu beobachten.Die Ergebnisse des Forschungsprojektes werden in der kommenden Woche erstmals detailliert auf einer interdisziplinären Tagung zum Thema „Tiergestützte Intervention im Fokus der Wissenschaften“ in Dresden vorgestellt.

sl

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