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Studie: Armutsquote in Dresden sinkt langsam

Studie: Armutsquote in Dresden sinkt langsam

In keiner anderen deutschen Metropole leben so viele Menschen in Armut wie in Leipzig. Die Ouote lag 2011 bei 25 Prozent - 2008 waren es allerdings noch 27 Prozent.

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Die Zahl der armen Menschen in Dresden liegt noch immer über dem Bundesdurchschnitt.

Quelle: dpa

Die Zahl der Hartz-IV-Empfänger sei sogar auf 18,6 Prozent gesunken und damit so gering wie seit Jahren nicht, lautet das Ergebnis einer Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung.

Erfreulich sind die Ergebnisse für Dresden: Dort sei die Zahl der armen Menschen und die der Hartz-IV-Empfänger seit 2007 kontinuierlich gesunken. Mit 20 Prozent liegt die Armutsquote aber noch immer über dem Durchschnitt. Dem Bericht zufolge ist die Armut besonders in den Metropolen beheimatet: Im Schnitt sind 19,6 Prozent der Menschen, die in einer der größten deutschen Städte leben, arm. Das sind deutlich mehr als im Bundesschnitt (15,1 Prozent). Bei Alleinstehenden liegt die Armutsgrenze bei 848 Euro im Monat.

dpa

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