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Studentenmontage und Samtblumen kehren zurück: Das Flowerpower eröffnet wieder in Dresden

Studentenmontage und Samtblumen kehren zurück: Das Flowerpower eröffnet wieder in Dresden

Gute Nachrichten für alle feierwütigen Dresdner: Der Kultclub Flowerpower kehrt zurück in die Stadt. Nicht ins altbekannte Domizil am Dammweg, sondern in das Kellergewölbe des Neustädter Bahnhofs.

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Quelle: Julia Vollmer

Dort wo einst die Clubs Sputnik und L Hibou residierten, öffnet er am 6. April wieder seine Pforten.Inhaber André Streng eröffnete bereits 1996 sein erstes Flowerpower in Leipzig, der Laden in Dresden folgte 1998.

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Eindrücke aus dem Flowerpower in Dresden vor der Eröffnung

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Bereits zur Eröffnung in der Neustadt strömten so viele Besucher an den Dammweg, dass das Personal schwitzte, schmunzelt Streng. An die Zeiten von damals will er wieder anknüpfen. Altbewährtes soll sich mit Neuem ergänzen. Die Decke wird wieder mit grünem Stoff bespannt, eine Plastekuh dreht Runde um Runde über der Bar, montags ist Studententag mit vergünstigten Getränken.

Für die Innenausstattung engagierte Streng den Dresdner Künstler Gerd Sommer. „Neu in der Flowerpower-Familie sind ein rumänischer Bullie als DJ-Pult und ein weiterer als Cocktailbar im hinteren Raucherbereich. Für diese Idee habe ich mich in einem Thailand-Urlaub inspirieren lassen“, erzählt André Streng. Einen sechsstelligen Betrag hat er in die Innenausstattung investiert, genauer will er nicht werden. Bis in vier Wochen am Schlesischen Platz jeden Abend 200 bis 300 Leute feiern sollen, ist im Bereich Ausstattung noch viel zu tun. Eine Disko- und Schanklizenz hat Andre Streng bereits, gerade ist er mit dem Ordnungsamt in Gesprächen zur Gestaltung der Außenwerbung.Auf dem Plattenteller sollen sich, passend zum Namen, hauptsächlich Scheiben der 60er und 70er Jahre drehen. Ab 3 Uhr zur „Morning Show“ sei der DJ dann aber für alles offen, erzählt der Betreiber.

Neben dem Studenten-Montag soll es dienstags eine Gitarrenschule und Samstagabend regelmäßig Livebands geben.Andre Streng hat das Lizenzgeschäft aufgegeben und will sich künftig nur noch auf seine zwei Läden in Dresden und Leipzig konzentrieren. „Ich war Franchisegeber für zehn Flowerpower-Läden, sieben davon gibt es noch. Leider hat sich die Zusammenarbeit mit dem früheren Dresdner Betreiber als schwierig herausgestellt“, so Streng, der sich damals nach einem Burnout damals erstmal zurückzog. Der ursprüngliche Dresdner Club war 2008 vom Dammweg ins Gelände neben dem Alten Schlachthof gezogen, dort war nach drei Jahren wegen Umsatzeinbruchs aber Schluss, weiß Streng.

Julia Vollmer

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