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Studenten in den Startlöchern – Immatrikulation an der HTW Dresden

Studenten in den Startlöchern – Immatrikulation an der HTW Dresden

An der HTW Dresden wurden am Donnerstagvormittag die neuen Erstsemesterstudenten feierlich immatrikuliert. Die meisten „Ersties“ ließen sich die Veranstaltung nicht entgehen.

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Rektor Roland Stenzel sprach ein Grußwort an die neuen Studenten.

Quelle: Hauke Heuer

Der große Hörsaal im Trefftz-Bau auf dem Gelände der TU-Dresden war bis auf den letzten Platz besetzt. Die letzten Nachzügler, die sich schon einmal im obligatorischen Zuspätkommen übten, mussten Stehplätze einnehmen. Kein Wunder, bei 1467 neuen Studenten.

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Am Donnerstag fand die feierliche Immatrikulation an der HTW statt.

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Grußworte sprachen Roland Stenzel, Rektor der HTW, Reinhard Erfurth, der Vorsitzende des Hochschulrates, Martin Richter, Geschäftsführer des Studentenwerkes, Stura-Sprecher Daniel Möller und Ordnungsbürgermeister Detlef Sittel (CDU) in Vertretung von Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU). Letzterer ließ es sich nicht nehmen, den frisch Immatrikulierten die Standortvorteile Dresdens im kulturellen Sektor, wie auch in der Abendgestaltung, nahe zu bringen.

Darüber hinaus wurde die Veranstaltung genutzt, die besten Absolventen des diesjährigen Jahrgangs vor großem Publikum zu würdigen. Die jeweils herausragenden Studenten der acht Fakultäten wurden unter Benennung ihrer wissenschaftlichen Leistung aufgerufen, erhielten eine Medaille und einen festen Händedruck.

Auch im 23. Jahrgang der HTW zeigt sich wieder einmal, dass eine technische Universität vor allem Männer anzieht. Wie die Leitung der Hochschule mitteilt, liegt der Anteil der weiblichen Studienanfänger bei 33 Prozent. 10,8 Prozent aller Erstsemester kommen aus dem Ausland.  

Eine der Frauen, die in den kommenden drei Jahren an der HTW ein Bachelor-Studium absolviert, ist Virginia Wesser. Die 21-jährige Hamburgerin lässt sich ab Montag zur Wirtschaftsinformatikerin ausbilden. Da sie bereits eine abgeschlossene Ausbildung zur Marketingkauffrau vorweisen kann, ist sie auf diesem Gebiet nicht ganz unbeleckt. „Ich wollte mich weiterentwickeln. Deshalb bin ich nach Dresden gekommen“, sagt Wesser und kündigt an, ihre Nase in den kommenden Jahren nicht nur in Bücher zu stecken, sondern sich im Fachschaftsrat für ihre und die Belange ihrer Kommilitonen einsetzen zu wollen.

Ein echtes Dresdner Urgestein ist der Erstsemesterstudent Timm Schneider. Auch er hat bereits eine Ausbildung – als Handelsfachwirt – durchlaufen und will sich durch ein Wirtschaftsingenieurs-Studium neue Perspektiven erschließen. Noch wohnt der 23-Jährige, der das vergangene Jahr in Australien verbracht hat, bei seinen Eltern in Langebrück. Doch das soll sich bald ändern. Dann zieht er – wie es sich für einen Studenten gehört – in die Neustadt.

Hauke Heuer

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