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Studenten der TU Dresden präsentieren Rennwagen

Studenten der TU Dresden präsentieren Rennwagen

Die Dresdner Uni hat einen neuen Vorzeigeflitzer. Am Freitagabend präsentierte das Formula-Student-Team „Elbflorace“ der Technischen Universität seinen aktuellen Elektrorennwagen.

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Am Freitagabend präsentierte das Formula-Student-Team „Elbflorace“ der Technischen Universität Dresden seinen aktuellen Elektrorennwagen.

Quelle: Stefan Schramm

Das feierliche Rollout von „KatE“, wie der Wagen heißt, fand im Hörsaalzentrum der TU vor hunderten Zuschauern statt.

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Die Dresdner Uni hat einen neuen Vorzeigeflitzer. Am Freitagabend präsentierte das Formula-Student-Team „Elbflorace“ der Technischen Universität seinen aktuellen Elektrorennwagen.

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Bei ihrem dritten Boliden mit Elektroantrieb setzen die Dresdner Studenten statt auf eine revolutionäre Neuerung eher auf ihr Motto „Evolution – ein Schritt nach vorn“, haben die vorhandene Technik also weiterentwickelt und optimiert. „Was sich bewährt hat, haben wir erhalten“, berichtet Elbflorace-Sprecher Erik Rehm.

Beim Aufbau des Akkus habe man beispielsweise nachbessern müssen. Auch bringt das Leichtbau-Vehikel weniger auf die Waage als sein Vorgänger, dafür aber mehr Leistung. Seit September 2012 plant das aus rund 60 motorsportbegeisterten Studenten bestehende Team seinen Rennwagen für die Saison 2013. Anfang März begann mit der Fertigung eine der stressigsten Phasen für die jungen Autobauer.

Am Freitag stellten sie ihren Kommilitonen, Professoren, Sponsoren und zahlreichen Gästen ihr fertiggestelltes Fahrzeug vor und ernteten großen Beifall für ihre monatelange Fleißarbeit. Nun muss es sich noch in zahlreichen Tests bewähren. Schon seit 2006 stellen sich TU-Studenten alljährlich der Herausforderung, mit einem selbst konstruierten und gebauten Rennwagen bei der Formula Student an den Start zu gehen. Mehr als 400 Hochschulteams aus aller Welt messen sich bei dieser internationalen Rennserie.

Die diesjährige Saison beginnt Mitte Juni. Der Dresdner Bolide wird bei den Rennen im britischen Silverstone, auf dem Hockenheimring sowie im italienischen Varano de’ Melegari mitfahren. Allerdings muss er nicht nur seine Fahreigenschaften in verschiedenen Disziplinen unter Beweis stellen.

Bewertet werden auch die technische Umsetzung und das wirtschaftlich-finanzielle Konzept. Beim Wettbewerb im vergangenen Jahr gewann das Dresdner Team mit dem Vorgängermodell „Murph-E“ in Hockenheim den Preis für das energieeffizienteste Auto.

Stefan Schramm

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