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Streik in Frankfurt: Flugausfälle in Dresden und Leipzig/Halle

Streik in Frankfurt: Flugausfälle in Dresden und Leipzig/Halle

Der Streik am Flughafen in Frankfurt am Main betrifft erneut den Flugverkehr in Leipzig/Halle und Dresden. Wie die Flughäfen am Montagmorgen auf ihren Internetseiten angaben, sind acht Flüge von und nach Frankfurt für Montag gestrichen worden.

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Die Gewerkschaft der Flugsicherung bestreikt den Flughafen Frankfurt. Auch Flüge von und nach Dresden sind betroffen.

Quelle: Fredrik von Erichsen

Die Gewerkschaft der Flugsicherung hat rund 200 Vorfeldmitarbeiter auf Deutschlands größtem Flughafen zu einem zweitägigen Streik aufgerufen. Die Gewerkschaft fordert verbesserte Arbeitsbedingungen und deutlich höhere Einkommen. Bereits vergangenen Donnerstag und Freitag waren die Mitarbeiter in den Ausstand getreten. Der Flughafen Dresden empfiehlt Reisenden Kontakt zur Airline oder zum Reiseveranstalter aufzunehmen.

An Deutschlands größtem Flughafen wird seit Montagmorgen wieder gestreikt. Die rund 200 Vorfeldmitarbeiter legten am frühen Morgen die Arbeit für 48 Stunden nieder, wie der Frankfurter Flughafenbetreiber bestätigte. In der Nacht zum Montag hatte die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) den Streik überraschend um 24 Stunden verlängert - ursprünglich sollte nur bis zum Dienstagmorgen 5.00 Uhr die Arbeit niedergelegt werden. Nun soll der Ausstand nach GdF-Angaben bis Mittwoch (22.Februar/5.00 Uhr) dauern. Insbesondere Inlandsflüge, aber auch Flüge auf Mittelstrecken etwa innerhalb Europas könnten dem Ausstand zum Opfer fallen. Allein die Lufthansa streicht von Montag- bis Dienstagmorgen rund 200 Starts und Landungen - Langstreckenflüge sollen nach Auskunft eines Sprechers aber nicht betroffen sein.

Der Flughafen-Betreiber Fraport geht davon aus, dass in den ersten 24 Stunden des Streiks insgesamt bis zu 70 Prozent aller rund 1250 geplanten Flugbewegungen stattfinden können. Er hatte eigens Mitarbeiter geschult, die die Aufgaben von Vorfeldlotsen, Flugzeugeinweisern und Disponenten übernehmen. Die Gewerkschaft will mit dem Ausstand in der Tarifauseinandersetzung mit Fraport den Druck erhöhen.

dpa

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