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Streetfoodfestival auf dem Dresdner Altmarkt

Streetfoodfestival Streetfoodfestival auf dem Dresdner Altmarkt

Über dem Altmarkt schwebt an diesem Wochenende ein herrlicher Duft. Das Streetfood & Ice Cream Festival von Walhalla Festivals ist zu Gast in Dresden und hat gleich die ganze Welt mitgebracht – zumindest kulinarisch.

frisches BBQ aus dem Smoker beim Dresdner Streetfoodfestival

Quelle: ANJA SCHNEIDER

Dresden. Über dem Altmarkt schwebt an diesem Wochenende ein herrlicher Duft. Das Streetfood & Ice Cream Festival von Walhalla Festivals ist zu Gast in Dresden und hat gleich die ganze Welt mitgebracht – zumindest kulinarisch. „Fish and Chips“ aus England, asiatische Dim Sums, frittierte Süßigkeiten, genannt Munchkin Balls aus Amerika, oder einfach eine klassische Currywurst kann man hier probieren.

Das Festival ist zum ersten Mal in Dresden, der Veranstalter rechnet mit über 35.000 Besuchern. „Ist ja schließlich im Filletstück der Stadt“, sagt der Geschäftsführer Otto Gebhardt. Wer bei dem Streetfood Festival teilnehmen darf, entscheidet vor allem das Konzept der verschiedenen Foodtrucks. Es reiche eben nicht mehr, nur noch einfache Burger zu verkaufen. Das Essen müsse sich abheben und etwas exklusives haben, findet der Veranstalter.

Genau das merkt man auch, wenn man über den Altmarkt läuft. Arno Stenneken beispielsweise ist aus Nordhorn mit seinem Smoker angereist. An seinem Stand „Northern BBQ“ bereitet er seine Rippchen ganz frisch zu. „So wie das bei Streetfood eben ist, das Essen wird auf der Straße fertig gemacht“, sagt er und wendet dabei seine 60 Stunden lang eingelegten Fleischstücke im Smoker. Damit fährt er durch ganz Europa und beglückt dieses Wochenende die Dresdner.

Ursula Burghardt ist sogar aus Österreich gekommen. Mit ihrem „Naschladen“ ist sie zum ersten Mal in Deutschland und verkauft hier frisches Obst mit, persönlich für sie produzierter, geschmolzener Schokolade.

Wichtig für das Festival sind für die Veranstalter aber auch regionale Anbieter. So entdeckt man beispielsweise das „Pulled Pork“ oder die „Striezel-Manufaktur“ aus der Neustadt wieder. Der Baumstriezel-Chef Gregor Willwohl ist mit seinem umgebauten Truck von 1970 viel in der Region unterwegs. „Wir wollen hier auch diesen Slowfoodgedanken aufgreifen. Die Menschen sollen sehen, wie wir arbeiten“. Er genießt das besondere Flair auf dem Streetfood-Festival.

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Foodtrucks mit Essen aus der ganzen Welt verwöhnen Dresdner Gaumen an diesem Wochenende

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Denn abgesehen von den vielen Düften um einen herum, läuft entspannte Musik im Hintergrund. Die Menschen schlendern gemütlich über den Markt.

Das schöne an so einem Festival ist ja, dass man nicht extra nach Tibet, nach Amerika, nach Mexico reisen muss, um deren landestypisches Essen zu bekommen“, finden die Mitarbeiter vom Himalaya Momos, die mit ihren handgemachten tibetischen Teigtaschen zum ersten Mal in Dresden dabei sind. Außerdem sei das Essen hier nicht nur lecker, sondern auch schön anzusehen.

Wer Lust auf außergewöhnliches Streetfood hat, kann noch bis Sonntag täglich von 10 Uhr bis 21 Uhr auf dem Altmarkt die Foodtrucks besuchen.

Von crz

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