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Stadt fordert Dresdner zur Beteiligung an Zukunftskonzept auf – Aktion beginnt am Montag

Stadt fordert Dresdner zur Beteiligung an Zukunftskonzept auf – Aktion beginnt am Montag

Wie soll Dresden in Zukunft aussehen? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (INSEK), eine Art „Strategiepapier“ für Dresdens zukünftige Entwicklung.

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Alle Dresdner können mitentscheiden, wie die Stadt in Zukunft aussieht.

Quelle: dpa

Unter dem Motto „Zukunft Dresden 2025+“ lädt Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) ab Montag alle Dresdner ein, sich mit eigenen Ideen an der Fortschreibung dieses Zukunftsplanes zu beteiligen.

Auf der Internetseite www.dresden.de/zukunftdresden2025 haben sie bis zum 19. Oktober die Möglichkeit, ihre Ideen auf einer virtuellen Karte einzutragen, teilte die Stadt mit. Wer sich hingegen fernab des Internets lieber ganz konkret an Ort und Stelle mit den Themen vertraut machen möchte, kann dies im Rahmen von 13 Stadtspaziergängen tun, die am Montag mit einem Rundgang durch die Wilsdruffer Vorstadt beginnen.

Alle Interessenten müssen sich zuvor unter zukunftdresden2025@dresden.de oder telefonisch unter (0351) 4 88 35 41 mit Angabe des Namens und der Nummer des Spaziergangs anmelden. Die Auflistung der Spaziergänge befindet sich auf der oben genannten Internetseite.

Die vier Hauptthemen des Zukunftskonzeptes handeln von Dresden als Kulturstadt in Europa, als Stadt mit Leistungskraft sowie als lebenswerte und ressourcenschonende Stadt. Zu dem Papier soll es auch eine öffentliche Debatte geben, bei der die Dresdner die Pläne kommentieren und diskutieren können.

Der Fortschreibungsprozess für das Zukunftskonzept startete im vergangenen Jahr und verläuft in drei Phasen über einen Zeitraum von etwa vier Jahren. In der ersten Phase erarbeitete die Verwaltung methodische Grundlagen und wertete diese gemeinsam mit den politischen Gremien sowie den Fachämtern aus. Am 8. März dieses Jahres präsentierten die Planer die bisherigen Arbeitsergebnisse und Schwerpunktthemen auf einer Konferenz der Fachöffentlichkeit. Die zweite Phase beginnt mit der breiten Öffentlichkeitsbeteiligung im Herbst und umfasst die Erarbeitung eines Konzeptes.

Stephan Hönigschmid

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