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Stadt bittet Zeitzeugen des 13. Februar 1945 sich zu melden

Stadt bittet Zeitzeugen des 13. Februar 1945 sich zu melden

Die Stadt Dresden möchte zur Gedenkveranstaltung in der Frauenkirche am 13. Februar - da jährt sich die Bombardierung Dresdens zum 70. Mal - gern Zeitzeugen und deren Familienangehörige einladen.

Noch bis 16. Januar ist Gelegenheit, sich zu melden. Die Stadt interessiert sich für die Geschichten und Erlebnisse der Zeitzeugen und dafür, wie heute mit den Erfahrungen von damals umgegangen wird und sie an jüngere Generationen weitergetragen werden. Wie die Verwaltung mitteilt, sind bislang 60 Zuschriften eingegangen. Sie wurden per Post, per E-Mail oder über das Online-Formular geschickt. Es gebe Briefe, die seien bis zu 70 Seiten lang, heißt es.

Einige der eingereichten Aufzeichnungen werden ausgewählt und in Kurzform - mit dem Vornamen und Alter des Autors/der Autorin versehen - auf der Internetseite der Stadt veröffentlicht. Zudem werden unter allen, die sich am Aufruf der Stadt beteiligen, einige Dresdnerinnen und Dresdner ausgelost, die dann bei der Gedenkveranstaltung am 13. Februar in der Frauenkirche dabei sein können. Sie erhalten per Post eine Eintrittskarte.

Zuschriften sind zu richten an die Landeshauptstadt Dresden, Büro der OB, Protokoll, Dr.-Külz-Ring 19, 01067 Dresden oder per Mail an 13.februar@dresden.de. Nähere Informationen unter www.dresden.de/gedenkveranstaltung.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 14.01.2015

DNN

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