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Stadt Dresden und Gagfah wollen Abrissprogramm vorzeitig beenden

Stadt Dresden und Gagfah wollen Abrissprogramm vorzeitig beenden

Die Stadt Dresden und das Immobilienunternehmen Gagfah wollen das 2006 beschlossene Abrissprogramm vorzeitig aufkündigen. Wie beide Vertragsparteien am Dienstag gemeinsam mitteilten, sollen 136 Wohneinheiten erhalten bleiben.

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Die Zentrale des Immobilienkonzerns Gagfah Group.

Quelle: Rolf Vennenbernd, dpa

Für den Abrissstopp ist die Zustimmung des Stadtrats notwendig. Da in Dresden der Wohnraum knapper wird, sei die Stadtverwaltung auf die Gagfah zugegangen und habe den Vorschlag unterbreitet.

Bürgermeister Detlef Sittel, der die Verhandlungen zum Abrissstopp leitete und neues Mitglied im Aufsichtsrat ist, erklärte: „Es war ein konstruktiver Dialog. Wir konnten uns schnell einigen. Gemeinsam tragen Stadt und Gagfah so zu einer leichten Entspannung der Wohnungssituation in Dresden bei.“ Auch Steve Charlton, Ceo der Gagfah-Gruppe, lobte den Kompromiss: „Wir sind froh, mit der Stadt Dresden wieder in einem engen Dialog zu wohnungswirtschaftlichen Themen zu stehen. Unser Neustart in Dresden ist gelungen, unsere Mieter stehen weiterhin im Mittelpunkt. Die politischen Parteien leisten einen wertvollen Beitrag zur Wahrung der Interessen der Dresdner Mieter."

dbr

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