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Stadt Dresden stellt Wiederaufbauplan nach Hochwasser vor

Stadt Dresden stellt Wiederaufbauplan nach Hochwasser vor

Insgesamt 82,7 Millionen Euro erhält die Stadt Dresden vom Freistaat Sachsen für den Wiederaufbau nach dem Hochwasser im Juni 2013. Am Mittwoch hat Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann als Leiter des Hochwasser-Nachsorgestabes den konkreten Wiederaufbauplan vorgestellt.

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Das Besucherzentrum des Pillnitzer Schlosses stand während des Hochwassers unter Wasser. (Archiv)

Quelle: Schlösserland Sachsen

Der vom Freistaat Sachsen bestätigte Plan enthält Schäden an Straßen und Brücken, dem DVB-Netz, Schulen, sowie Sportanlagen und Bädern sowie anderen Infrastruktureinrichtungen. Größter Einzelposten ist die Augustusbrücke, für die rund 16 Millionen Euro bereitgestellt werden. Für die rund 270 Maßnahmen müssen bis 30. Juni 2015 die entsprechenden Anträge auf Fördermittel bei der Sächsischen Aufbaubank gestellt werden. „Die Erfahrungen der letzten Hochwasserereignisse haben dafür gesorgt, dass alle Beteiligten mit hoher Professionalität zügig die erforderlichen Dokumentationen erbringen konnten“, so Vorjohann, der davon ausgeht, das bald mit der Beseitigung der Schäden gestartet werden kann.

Einen ausführlichen Artikel lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der Dresdner Neuesten Nachrichten vom 24.10.2013.

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Längster Bus wird Star in MDR-Beitrag

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Die anatomische Sammlung der Kunsthochschule könnte bald für Besucher geöffnet werden

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Klara Jurisch aus Dresden: "Die Waldschlößchenbrücke bringt etwas Modernes nach Dresden. Und ich glaube, noch unauffälliger hätte man sie kaum bauen können."

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Der Untergrund der Kappen wurde mit Bitumen isoliert. Dazwischen kam der Asphalt für die Autos.

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Auch am Sonntag herrschte ein großer Andrang auf der eröffneten Waldschlößchenbrücke.

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Dieser Waschbär hatte sich an einem Sandsteinbau verklettert. (Archiv)

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Zahlreiche Künstler und Kreative haben im Wächterhaus günstigen Raum zum Arbeiten gefunden.

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Daher ist die Brücke noch in einem sehr guten Zustand.

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dbr/DNN

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