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Stadt Dresden ruft per Online-Beteiligung zur Flutdokumentation auf

Stadt Dresden ruft per Online-Beteiligung zur Flutdokumentation auf

Die Stadt Dresden ruft ihre Bürger, die vom Hochwasser betroffen waren, sich als Helfer eingesetzt haben oder die Fluttage dokumentiert habe, dazu auf, sich bei der Hochwasserdokumentation und Schadenserfassung zu beteiligen.

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Nach vier Stufen kommt die Elbe: Trotzdem erholten sich viele Jugendliche weiter auf der Freitreppe am Königsufer.

Quelle: Stephan Lohse

Das Umweltamt stellt dazu im Internet die Karte zum „Vorläufigen Überschwemmungsgebiet 2013“ im Themenstadtplan bereit.

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Auch rund um das Blaue Wunder rücken die Anwohner dem Schlamm zuleibe.

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Die Karte zeigt die Flächen des Überschwemmungsgebiets der Elbe zum Zeitpunkt des Scheitels am 6. Juni sowie die bisher kartierten überschwemmten Flächen an kleineren Gewässern von Anfang Juni dieses Jahres. Dresdner sollen dort nun eigenhändig Korrekturen einfügen und diese mit Hinweisen oder Fotos versehen. Die Eingaben gelangen direkt in den Datenbestand des Umweltamtes und werden dort geprüft und ausgewertet. So soll aus dem vorläufigen ein geprüftes Überschwemmungsgebiet werden.

Die Karte ist sowohl unter auf der Hochwasserseite der Stadt  und im Themenstadtplan unter dem Kapitel Stadtentwicklung und Umwelt, Rubrik Hochwasser, Thema Hochwasser 2013, hinterlegt. Hier wird auch die Vorgehensweise erläutert.

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Nach dem Hochwasser in Dresden beginnt das Aufräumen. Im Schillergarten in Striesen halfen am Sonntag etliche Helfer beim Säubern.

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Auf der Hochwasserseite können außerdem aussagefähige Fotos zur aktuellen Flut in Dresden hochgeladen werden. Das Umweltamt ist besonders an Bildern interessiert, die geeignet sind, das Hochwassergeschehen, die Wirkung von Schutzmaßnahmen und eventuelle Schäden zu analysieren, die Schäden zu erfassen und vor allem die Hochwasserabwehr weiter zu verbessern.

„Bereits in den Tagen des Hochwassers waren wir beeindruckt von der engagierten Unterstützung vieler Dresdnerinnen und Dresdner“, sagt dazu Jens-Olaf Seifert, Abteilungsleiter kommunaler Umweltschutz im Dresdner Umweltamt. Nun hoffe man auf die Mithilfe der Bürger in der Auswertung der Ereignisse. „Das Wissen darüber, was vor Ort tatsächlich passiert war, ist ein wichtiger Beitrag für die Schadenserfassung und langfristig auch für den künftigen Hochwasserschutz von Dresden. Schon im Voraus möchten wir uns herzlichst bedanken“, so Seifert.

cg

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