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Stadt Dresden bekommt Geld für zwei neue Brücken

Bachquerungen in Niedersedlitz und Briesnitz Stadt Dresden bekommt Geld für zwei neue Brücken

Die Stadt Dresden bekommt 1,5 Millionen Euro für die Beseitigung von Hochwasserschäden an zwei kleineren Brücken. Das teilte Isabel Siebert, die Sprecherin des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr, mit. Mit dem Geld sollen neue Querungen über den Lockwitz- und den Zschonergrundbach gebaut werden.

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Quelle: Leipzig Report

Dresden. Die Stadt Dresden bekommt 1,5 Millionen Euro für die Beseitigung von Hochwasserschäden an zwei kleineren Brücken. Das teilte Isabel Siebert, die Sprecherin des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr, mit. Das Geld soll genutzt werden, um eine neue Brücke über den Lockwitzbach in Niedersedlitz zu bauen, auf der die Prof.-Billroth-Straße über den Bach verläuft. Außerdem soll damit der Neubau einer Brücke bezahlt werden, auf der die Straße Am Kirchberg über den Zschonergrundbach in Dresden-Briesnitz führt.

Das Geld stammt aus dem Aufbauhilfefonds, den der Bund und der Freistaat Sachsen nach dem Hochwasser 2013 eingerichtet haben. Die jetzt der Stadt zugesprochene Summe entspricht 100 Prozent durch einen Neubau ersetzt werden. Diese Brücke soll aus großen Bauteilen bestehen, die auf großen Bohrpfählen stehen. Die Verantwortlichen schlagen dabei zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Brücke wird neu gebaut und zugleich höher, so dass darunter künftig mehr Platz für einen neuen Hochwasserfall ist. 900.000 Euro fließen aus dem Aufbauhilfefonds in der Baukosten, die gefördert werden können, teilte Isabel Siebert mit.

Die Brücke über den Lockwitzbach war bereits lädiert, als sie vom Hochwasser 2013 erneut in Mitleidenschaft gezogen wurde, so Isabel Siebert. Das Bauwerk musste schließlich für den Verkehr gesperrt werden und kann nicht mehr saniert werden. Die vor 111 Jahren errichtete Überquerung soll abgerissen und dieses Projekt. Auch die Brücke in Briesnitz muss abgerissen und neu gebaut werden. Dafür sind aus dem jetzt der Stadt zugesagten Gesamtbetrag rund 613.000 Euro vorgesehen, teilte Isabel Siebert mit. Parallel zu dem Neubau wird die Straße Am Kirchberg auf Vordermann gebracht.

Alle genannten Bauarbeiten sollen bis Ende 2017 abgeschlossen sein.

Christoph Springer

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