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St. Joseph-Stift spendet 26500 Euro für Geburtsstation in Tansania

Hilfe aus Dresden für Ostafrika St. Joseph-Stift spendet 26500 Euro für Geburtsstation in Tansania

Das Dresdner Krankenhaus St. Joseph-Stift unterstützt mit der Aktion „Geboren im St. Joseph-Stift“ ein humanitäres Projekt der Schwestern von der heiligen Elisabeth in Ostafrika. Geschäftsführer Peter Pfeiffer übergab einen Spendenscheck in Höhe von 26500 Euro.

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Peter Pfeiffer, Geschäftsführer St. Joseph-Stift, übergibt einen Spendenscheck über 26500 Euro an

Dresden. Das Dresdner Krankenhaus St. Joseph-Stift unterstützt mit der Aktion „Geboren im St. Joseph-Stift“ ein humanitäres Projekt der Schwestern von der heiligen Elisabeth in Ostafrika. Peter Pfeiffer, Geschäftsführer des St. Joseph-Stifts, übergab einen Spendenscheck in Höhe von 26500 Euro an Schwester M. Chiara Lipinski, Leiterin des San Pio Health Centre in Maganzo in Tansania. Mit dem Geld können jetzt eine Geburtsstation eingerichtet sowie medizinische Geräte, ein OP-Tisch, Betten und Medikamente angeschafft werden. Die Scheckübergabe fand im Konvent der Ordensschwestern in Berlin statt. „Mit dem Spendengeld ist es uns möglich, die Versorgung von Schwangeren und Neugeborenen vor Ort zu verbessern und vor allem menschenwürdig zu gestalten“, sagt Schwester Chiara, die seit 2011 den Aufbau des Gesundheitszentrums in Tansania leitet,

Das Dresdner Krankenhaus St. Joseph-Stift feierte im vergangen Jahr sein 120. Jubiläum. Mit der Kampagne „Geboren im St. Joseph-Stift“ wurden diejenigen gesucht, deren Lebensweg im St. Joseph-Stift begonnen hat. Über 200 Menschen beteiligten sich an der Aktion mit ihren Lebensgeschichten und Beiträgen, darunter auch viele Spender. Auch externe Partner, Dienstleister und Lieferanten machten bei der Spendenaktion mit.

In einer der ärmsten Regionen Ostafrikas bauen die Schwestern von der heiligen Elisabeth, die im Jahr 1895 auch das St. Joseph-Stift gegründet haben, seit 2011 unter Leitung von Schwester M. Chiara Lipinski das „San Pio Health Centre Maganzo“ auf. 2300 kinderreiche Familien leben dort vom wenig ertragreichen Ackerbau in großer Armut. „Der Hunger ist groß, Wasser und Strom gibt es nicht und der Gesundheitszustand vieler Kinder wie Erwachsener ist erschreckend schlecht“, schreibt Schwester M. Chiara Lipinski in einem Brief. Durch Spenden konnte dort schon einiges bewegt werden. Seit 2013 ist eine Notfallambulanz in Betrieb und leistet medizinische Grundversorgung für die Dorfbewohner.

Nähere Informationen auf www.josephstift-dresden.de

Von DNN

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