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Spezialkliniken unter einem Dach

Spezialkliniken unter einem Dach

Die Angst-Klinik und die Tagesklinik für Somatoforme Störungen - also körperliche Beschwerden ohne organische Ursachen - am Dresdner Uniklinikum behandeln ab sofort in gemeinsamen Räumen.

Dresden. Im Haus 15 nehmen die zur Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik gehörenden Spezial-Tageskliniken jetzt den Vollbetrieb auf. Nach einer Aufbauphase, die im Februar begann, können die Therapeuten den Patienten nun längere Wege auf dem Campus ersparen.

Für das Angebot, das sich aus Einzel-, Gruppen- und Spezialtherapien sowie Vor- und Nachgesprächen zusammensetzt, gibt es erheblichen Bedarf. Denn Angst- und Somatoforme Störungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Erwachsenenalter. Vor allem psychosoziale Belastungen tragen zur Ausbildung bei. "Psychosomatische Störungen sind zumeist Ausdruck ungelöster Konflikte, die stark mit der eigenen Biografie zusammenhängen und verschiedenste Ängste oder somatoforme Störungen wie etwa Schwindelgefühle auslösen können. Im Zentrum der Behandlung steht daher, diese verborgenenen Konflikte den Patienten bewusst zu machen", sagt Prof. Kerstin Weidner, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik.

Die Erfolgsquote der Behandlung ist nach Angaben des Uniklinikums überdurchschnittlich hoch. Ein Großteil der Patienten schaffe es, durch ihr seelisches Leiden bedingte Einschränkungen hinter sich zu lassen.

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