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Spendenrekord bei "Rudern gegen Krebs": 25000 Euro für Krebspatienten in der Uniklinik

Spendenrekord bei "Rudern gegen Krebs": 25000 Euro für Krebspatienten in der Uniklinik

Die Benefiz-Regatta "Rudern gegen Krebs" kann in diesem Jahr mit 25 000 Euro einen Spendenrekord in Dresden verzeichnen. Das Geld wurde am gestrigen Montag offiziell an das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus übergeben.

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Physiotherapeut Alexander Österle mit seinem kleinen Patienten Lennart. Der Zwölfjährige ist von der neuen Rüttelplatte begeistert.

Quelle: Dietrich Flechtner

Der Ruder-Wettstreit fand am 12. Juli bereits zum vierten Mal als eine Koopera- tion des Klinikums, der Dresden Inter- national University (DIU) und des Sächsischen Elbe-Regattavereins (SERV) auf der Elbe in Dresden-Blasewitz statt. In diesem Jahr beteiligten sich 78 vier- köpfige Teams. Der durch die Startgelder der Teilnehmer und weitere Spenden zusammengekommene Betrag von 23 000 Euro wurde von dem Veranstalter der Regatta, der "Stiftung Leben mit Krebs", auf die Endsumme von 25 000 Euro aufgestockt.

Mit den Einnahmen des seit zehn Jahren bundesweit ausgetragenen Wettkampfes, der die Öffentlichkeit für dieses Thema sensibilisieren soll, werden therapieunterstützende Maßnahmen für Krebspatienten finanziert

Im Dresdner Uniklinikum wird das Geld zum Beispiel dafür verwendet, um weiterhin Yoga für Brustkrebspatientinnen anbieten zu können.

Außerdem konnte für die Klinik der Kinder- und Jugendmedizin eine dreidimensionale Schwingungsplatte erworben werden. Dieses Gerät erzeugt bestimmte Frequenzen, während die Patienten darauf stehen. Dadurch sollen die häufig bei Hirntumorpatienten auftretenden Bewegungs- und Gleichgewichtsstörungen vermindert werden.

Der zwölf Jahre alte Lennart, der in der Klinik behandelt wird, durfte die Platte schon ausprobieren. Auf die Frage, wie er sich dabei fühle, antwortete er: "Ganz super!"

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 02.12.2014

mg

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