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Sparkasse Dresden erhöht Kontogebühr

Mit neuen Kontomodellen steigen die Preise im Schnitt um 30 Prozent Sparkasse Dresden erhöht Kontogebühr

Um durchschnittlich 30 Prozent erhöht die Ostsächsische Sparkasse Dresden zum 1. Juli ihre Kontoführungsgebühr. Zwölf Jahre lang hatte sie die Preise dafür unangetastet gelassen. Die 600 000 Kunden können künftig aus zehn statt bisher fünf Modellen wählen.

Nach zwölf Jahren legt die Ostsächsische Sparkasse Dresden Hand an die Kontoführungsgebühren. Die steigen um durchschnittlich 30 Prozent.

Quelle: dpa-Zentralbild

Dresden. Aus fünf mach zehn – die Ostsächsische Sparkasse Dresden stellt zum 1. Juli ihre Kontomodelle um. Für all jene, die nicht zu den sogenannten „Wenignutzern“ gehören, dürften damit die Gebühren steigen – im Schnitt um 30 Prozent, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heißt. Die größte Sparkasse in Ostdeutschland begründet ihren Schritt zum einen damit, dass sie die Preise seit zwölf Jahren nicht angetastet hat. Zum anderen mit gestiegenen Kosten für Energie, Löhne oder Mieten, mit sinkenden Erlösen durch die Tiefstzinsphase und also mit dem Zwang, Geld zu verdienen.

Gute Gründe, findet das Geldhaus und rechnet nicht mit massivem Ärger. Die 600 000 Kunden der Sparkasse erhalten daher dieser Tage Post, und können das für sie passende Modell wählen. Das Onlinekonto (“saxx online“ – vorher „saxx tempo“) wird um 30 Prozent teurer, kostet künftig 3,90 Euro im Monat (bislang drei Euro) . Auch das Comfort-Konto (vorher „saxx perfekt“) – das die meisten Kunden nutzen – wird mit 7,90 Euro um rund 30 Prozent teurer. Es gilt als All-inklusive-Paket. Hier seien alle beleghaften und Onlinebuchungen enthalten, ebenso wie eine zweite SparkassenCard, Banksprecher Andreas Rieger.

. Die Spanne reicht ab 1. Juli von 1,90 Euro monatlich für diejenigen, die kaum Zusatzleistungen in Anspruch nehmen, bis hin zu 12,90 Euro für Premiumkunden. Hier ist die goldene Kreditkarte inclusive.

Für Firmenkunden orientiert sich die Ostsächsische Sparkasse am Modell Bahncard: Für Vielnutzer gibt’s Rabatte. Aus ursprünglich einem Firmenkonto macht die Bank vier. Neu ist ein günstiges Einsteigermodell. Doch: „Je höher das Buchungsaufkommen unserer Kunden ist, desto mehr lohnt es sich für sie, auf eine höhere Grundgebühr umzusteigen und die damit verbundenen Mengenrabatte auszunutzen“, erläutert Rieger.

Wer sich intensiver informieren will, könne das in den Filialen bei den Beratern vor Ort tun, so Rieger weiter, aber auch auf der Homepage sei alles erklärt und aufgelistet. Mittels Kontofinder könne man sich auch hier das passende Modell auszusuchen. Für jene Privatkunden, die kein Internet nutzen und nicht in die Filiale laufen wollen, sei die Service-Hotline 0351 455 455 53 geschaltet.

Von Barbara Stock

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